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Fotoshooting mit Nubis ...oder Danke Sam für die wunderbaren Bidler zum meinem Hund





N u b i s  o n   w o r k  ;-)



Sommerferien 2016....Bretagne wir kommen ….
Nachdem wir schon in der Nachsaison und in der Hauptsaison waren, haben wir uns diesmal für die Vorsaison entschieden.

Eine sehr gute Wahl, denn während die Schweiz im Regen versunken ist hatten wir Sonne aber seht doch selber....der Golfstrom ist eben ein Segen für die Bretagne.

Strandbekanntschaften :-)
Kamerakind Nubis :-)



Enzo`s letzte Ruhestätte...

Wir waren in den Ferien in der Bretagne. Wir haben in den Dünen einen wunderschönen Platz
für Enzo`s Grab gefunden. Als letzter vom Zwinger "Sonnenleite" hat er eine Ruhestätte an den
Klippen und kann jeden Abend die Sonne in den Untergang leiten.........
Enzo`s Grab                                                                                                                Enzo`s Aussicht in den Sonnenuntergang


Enzo ist gestorben
..........
..............im Alter von fast 14,5 Jahren ist er am 17. Mai 2016 leckend an eine Tube mit Leberwurst eingeschlafen



Die "Drama-Queen" wird 14 Jahre alt...................
oder hipp hipp hura Enzo ist menschlich betrachtet fast 100dert

Enzo noch ganz mobil ...aber seht doch selber
https://youtu.be/qlNrU5THdVU


Winterwanderung im Schwarzwald ohne Schnee ....aber dafür mit Martin
Sommerfreuden
Zeile 2
Ein bisschen "Kursferien" im Schwarzwald
...Nicole und Jörg haben mir erzählt, dass Sie für ein paar Tage mit Werner Haag in dne Schwarzwald gehen
 zum Training und gefragt ob ich auch mit komme.
Da lassen wir uns doch nicht 2 mal bitten und sind mitgegangen.
Wir hatten 4 tolle Tage...aber seht doch selbst.
Bilder folgen
Nubis beim Dog-Dancing mit Ümit 
Immer warten,weil Menschen finden das muss man  lernen :-(Gucken wo der "Kerl" sich versteckt hat....
...mitteilen das man Ihn gefunden hat ........und von Frauchen hören das man Klasse ist ......
...und dann lasst die Spiele beginnen .....:-)....schweren Sack spielen .....
...wann will der verstehen, dass das mir ist.......:-?......jetzt will der auf guten Freund machen ;-)..........
...wusst ich es doch, ich "zwinge" den in die Knie ...;-)...und klar gibt es dafür Lob von der Chefin :-)


Rundrum Ansicht mal etwas anders ;-)


Braucht man wirklich eine Sonnenbrille wird Nubis sich wohl auch gefragt haben ;-)......

aber seht doch selber
"Familienfoto :-)"
Fotoshooting mit Steffi :-)
Würdest du in den Brunnen springen für ein Foto?
Bist du ganz sicher ich soll da rein ?So nun zufrieden ?


Unterwegs am Rheinufer
Wandern im winterlichen Schwarzwald
Nubis on tour....in Frankreich, Schottland ....oder sehen die Bilder doch eher aus wie die Sümpfe von Florida  ;-)
Nubis und Enzo beim täglichen toben ...oder ....
wie überbrückt man eigentlich eine Differenz von 11 Jahren beim spielen ....ganz einfach ...... 
Fotoshooting Dank Conny mit Mausi :-)
Nubis als Bademeisterin :-)

Sommerzeit, Badezeit…………..Nubis versucht sich als Wasserrettungshund am Baderand :-)
Nubis on tour im Black Forest :-)
Beweisfoto wir sind auf dem Feldberg angekommen .........................und haben mal die 1. Pause eingelegt
schnüffel, schnüffeln.................... ....... riecht aber gut hier ....................      
.....das ist Rehchengeschmack ....jam jam .......................aber Frauchen hat gesagt die muss ich in Ruhe lassen :-(                                                                                                          
Raubtierfütterung ...oder frische Rinderohren jam jam
...Andrea war so nett und hat uns mit frischen Rinderohren versorgt....
wie es gemundet hat seht doch selbst :-)
Was ist denn da lecker`s in der gelben Tüte schnüffel, schnüffel Beute in Sicherheit bringen .........
Gesichert vor dem "schwarzen Monster" ;-)...und los geht es ................
...und was macht Mausi?.....schnüffel schnüffel ...................knabber, knabber .....lecker :-)


Frauen und Fussball :-)
.......wer sagt, dass Frauen nicht wissen was man mit einem Fussball macht ;-).....zugegeben Nubis hat
 eigene Vorstellung was man machen kann damit :-)
Vive la France

Wir haben einen gemütlichen Kurzurlaub mit Nicole, Jörg, Bully und Gilmour im Frankreich verbracht ...aber seht doch selbst.........................




N u b i s   o n    T o u r


W i l l k o m m e n   i m    E l s a s s
Bevor der Winter kommt haben wie mal wieder die Petite Camage besucht
Grüsse von der Herbstwanderung
Spalte 2
Enten-Alarm ;-) oder was steht da auf dem Sockel :-?
Nubis on Work ;-)
S o m m e r f r e u d e n :-)
In Sachen gerechte Verteilung..........
Ich weis nicht was Nubis Enzo auf dem nächsten Bild ins Ohr flüstert,
aber auffallend ist, das Sie auf den nachfolgenden Bilder quasi alles hat und Enzo sich mit einem
beschäftigt......ist das, dass frauliche Schuh-Syndrom ;-)
Neulich auf dem Hupla :-)
Eindrücke aus der Welpenstunde
Außerirdische vom Planet "Plüsch-Alf" sind im Garten gelandet; Nubis hat Ihn dingfest gemacht
Herbstausflug ins Elsass
Ist der Dobermann flugfähig ;-)...aber seht doch selbst
Dog-Dancing am Strand
Sommerferien 2012.......
.....erneut haben wir die Bretagne besuchen und ein tolle Zeit erlebt aber seht doch selber............
und klar hatte es auch wieder Hasen :-))))
 
Sommerfreuden 2012 ...oder wie kühlt man sich am besten ab
Bon voyage - oder: Wo geht es hier bitte zum Hasi-Land?  ;-)

Wir haben uns für einen Urlaub in der Bretagne entschieden und waren schon mächtig gespannt, denn wir haben noch nie Ferien in Frankreich gemacht.
Die Gegend, so haben wir im Vorfeld erfahren, habe etwas mit Irland - sowohl ländlich als auch menschlich - zu tun. Wir hatten uns für einen
äusseren Zipfel der Bretagne entschieden, und die Reise dauerte dementsprechend länger, aber jeder Kilometer hat sich gelohnt.
Wir wurden mit riesigen, menschenleeren Sandstränden, netten Menschen und herzlichem Empfang belohnt. Dass Frankreich bezüglich
kulinarischer Spezialitäten ein Traum ist, hat sich auch hier bewahrheitet: Die verschiedenen Fischereihäfen in der Umgebung haben mit
fangfrischem Fisch zum direkten selber Verarbeiten eingeladen. Das berühmte Baguette fehlt nie auf dem Frühstückstisch, eben so die direkt
vom Bäcker um die Ecke zubereiteten Croissants. Hintern den breiten Sandstränden befanden sich meist grosse freie Flächen, und auch hier
war nichts ausser den "Wohnanlagen" von Meister Lampe ;-) . Es versteht sich wohl von selbst, dass Enzo mehr den Spaziergang hinter den
Dünen als am Strand bevorzug hat, immerhin hätte es ja möglich sein können, mal so ein "Langohr" zu Gesicht zu bekommen; die Nase hat es
ihm ja dauernd mitgeteilt :-). Hier ist die französische Tierwelt aber zum Glück eigen, denn wir haben trotz der immensen Anzahl freilebender
Hasen nur einen Einzigen während der 14 Tage zu Gesicht bekommen; glücklicherweise nur wir und Enzo nicht ;-).
Wer einmal dort war, wird das so schnell nicht vergessen und ganz sicher wieder dorthin zurück kehren. Anbei noch ein paar Bilder. Mehr Info zum Vermieter könnt Ihr bei mir nachfragen.
Seminar mit Biss............... 

Eigentlich wäre dieser Bericht mit einigen wenigen Worten folgendermassen zusammenzufassen: 

Was für ein tolles Wochenende :-)…! 

Da ich aber meine Reportagen immer etwas ausführlicher verfasse, soll das auch diesmal nicht anders sein.
Bernd ist mit Doreen meiner Einladung zu einem Schutzdienstseminar gefolgt, worüber ich mich riesig gefreut habe. Nachdem der Vorstand mir in Wiedlisbach
die Platzbenutzung für ein Wochenende zusagt hatte, stand den Grundlagen für ein Seminar nichts mehr im Wege.
Der Termin war bald gefunden und das Seminar auch im Handumdrehen ausgebucht. Bernd und Doreen sind ein gut eingespielte Team.
Nichts wird dem Zufall überlassen.Doreen übernimmt die Absicherung an der langen Leine und die Koordination mit den Hundeführern.
Bernd ist für das Hetzen und für die Arbeitseinteilung zuständig. Schnell wird allen Beteiligten klar, dass da zwei Leute auf dem Übungsplatz stehen,
die mit ganzer Seele dabei sind. Bernd führt in einer Pause aus, dass er immer bestrebt ist, aus allen Hunden das Maximum heraus zu holen.
Er hat Interesse daran, für jeden Hund den besten und geeignetsten Weg zu finden. Bernd macht keine Einmal-Show, und er vermeidet es, den Hundeführer
schlecht aussehen zu lassen. Er gibt zu jeder Situation seine Erklärungen ab und schafft so den Weg für das gemeinsame Verständnis zum Lösungsansatz
der einzelnen Probleme. Eine buntgemischte Teilnehmerschar hat sich eingefunden: Von Hundeführern mit mindestens einem Viertel Jahrhundert Erfahrung
bis hin zum Anfänger ist alles vertreten. Für jeden hat Bernd ein offenes Ohr und ein immer gleichbleibendes Verständnis für alle Fragen.
Bernd versteht es aber auch, gekonnt dem einen oder anderen Hundeführer "charmant" in den Hintern zu treten! Denn sein ganzes Herz gehört den Hunden,
und eine sinnvolle Ausbildung ist für ihn oberstes Gebot. Er versprüht Witz und Charme, und man könnte glauben, dass sich alle schon seit Jahren kennen
angesichts des hautnahen Ablaufs. Doreen ist nicht nur seine linke sondern auch seine rechte Hand. Sie ist hoch konzentriert bei der Arbeit mit den Hunden,
und die beiden verstehen sich blind. Das Feedback der Teilnehmer bestätigt meinen eigenen Eindruck, dass es allen bestens gefallen hat.
Deshalb ein grosses Dankeschön an alle, die es uns ermöglicht haben, zwei so tolle gemeinsame Tage verbringen zu können. 

Bilder folgen:
Was Siuox wohl beim nachfolgenden Bild denkt ;-?
Von der Pike an …..oder hat man das „Vereinshelfer-werden“ im Blut? 

Ich habe einen knapp einjährigen Junghund zum Aufbauen im IPO-Bereich, daher interessierte es mich natürlich, wie es mit dem "Nachwuchs" im Bereich der Schutzdiensthelfer
in den Vereinen aussieht. Deshalb habe ich mich zu einer neuen Berichterstattung entschlossen und dazu an einem Tag das Ausbildungskonzept für Vereinshelfer mitverfolgt.
Ich bedanke mich bei den Teilnehmern der verschiedenen Sparten, die mir mit Ihrem Feedback im Vorfeld der Veranstaltung so geduldig meine vielen Fragen beantwortet haben.
Und ganz besonders geht mein Dank natürlich an David Huber, dass ich als Gast dabei sein durfte. 

Beginnen wir wie immer mit den Eckdaten:

Es ist Samstag, 30. April 2011. Der AKH ist einmal mehr zu Gast auf dem Armeegelände im Sand bei Schönbühl, wo das Armeehundewesen beheimatet ist.
Das Wetter meint es einmal mehr gut mit uns, vielleicht ist Petrus auch ein Hündeler ;-)? Die Teilnehmer treffen sich um 9 Uhr zum ersten Teil des Kurses, der theoretischer Natur ist.
Die praktische Arbeit beginnt um 10 Uhr und dauert, abzüglich einer Mittagspause, bis 16 Uhr. Es sind wie immer eine stattliche Zahl an Teilnehmern vor Ort für die verschiedenen
Ausbildungskonzepte. Ich widme mich, wie eingangs schon erwähnt, heute den 11 Teilnehmern der Vereinsausbildung der Abteilung IPO/VPG. Die Teilnehmer werden
in zwei Gruppen aufgeteilt und stehen unter der Instruktorenleitung von David Huber und Manfred Nafzger. David kann seine berufliche Herkunft kaum verheimlichen.
Als ehemaliger Lehrer versteht er es, zielgerichtet und gut verständlich seine Instruktionen anzubringen. Als eingefleischter Helfer hat er sein Hobby zum Beruf gemacht
und arbeitet heute für das Armeehundewesen. Es gibt nichts, was seinen aufmerksamen Augen entgeht. Er ist klar in seiner Kommunikation und man spürt deutlich,
dass ihm die zielgerichtete und sinnvolle Ausbildung von Hunden, Teilnehmern, aber auch von Hundeführern, am Herzen liegt. Ähnlich sieht es bei Manfred Nafzger aus.
Auch er ist ein "alter Hase" in Sachen Hundesport, und auch seinem aufmerksamen Blick entgeht nichts. Als Verantwortlicher für die Ausbildung von Hunden für verschiedene Sicherheitsfirmen
weiss auch er genau worauf es ankommt. Mehrere Hundeführer sind anwesend. Sie sind aus meiner Sicht das Kernstück der Ausbildung: Ohne Hund ist kein Training möglich.
Schade, dass dieser Grundsatz nicht bis in alle Vereine vorgedrungen ist. Nicht jeder Teilnehmer hat das Glück, dass ihn mehrere Hundeführer begleiten.
Wie immer ist auch diesmal eine ganze Palette verschiedener Rassehunde vertreten.
Der Kurs beginnt mit einleitenden Worten der Instruktoren, danach geht es dann auch schon los mit der praktischen Arbeit. Wir erfahren die Grundlagen zu den verschiedenen Bereichen rund um die
Abteilung C. Wie Eingangs schon erwähnt, will ich natürlich auch wissen, was die Teilnehmer bewegt hat, sich für ein Ausbildungskonzept beim AKH einzuschreiben.
Es zeichnen sich verschiedene Motivationsfelder der Teilnehmer ab, diese Ausbildung zu absolvieren. Einerseits sind es Teilnehmer, die schon von Kindesbeinen an mit Hunden zu tun hatten,
und andererseits sind es Personen, welche aufgrund der Anschaffung eines Hundes vom Virus "Hündele" erfasst worden sind. Eine weitere Gruppe besteht aus Personen,
die aus berufliche Gründen mit Hunden arbeiten. So berichtet mir Peter Deflorin, dass er als Diensthundeführer bei der Polizei angestellt ist und mit diesem Kurs sein Wissen vertiefen möchte.
Man sollte an dieser Stelle die vorbildliche Arbeit des AKH auch ganz grundsätzlich für den Diensthundebereich erwähnen. Die meisten Diensthundeführer und Ausbilder kommen aus dem
privaten Hundesportbereich. Sie haben ihre Kenntnisse hier erworben oder können sie durch solche Ausbildungskonzepte vertiefen. Dies gilt, am Rande bemerkt, nicht nur für die Menschen
sondern auch für die Hunde. Es gibt weltweit quasi keine Zuchtstätten für Diensthunde. Sie kommen fast ausnahmslos alle aus dem privaten Hundesport. Nur so ist garantiert,
dass auch ein grosser Pool an Genetik zur Verfügung steht und die Elterntiere die für den Dienst gewünschten Eigenschaften vorweisen können.

Sehr einheitlich fällt die Antwort aus auf die Frage, was die einzelnen Teilnehmer bewegt hat, diese Ausbildung anzustreben. Es ist das Erlangen von mehr Wissen über das Verhalten des Hundes.
Dominik Santi erklärte mir, dass er Freude hat an den verschiedenen Charakteren der Hunde, und dass er sie ihren Anlagen entsprechend ausbilden will. Nicht ein Konzept steht im Vordergrund,
sondern das Wissen um das Verhalten, um das Beste daraus zu schöpfen.  

Sehr verschieden sind die der einzelnen Teilnehmer gesetzten Schwerpunkte über die unterschiedlichen Disziplinen. So berichtet Beat Schwab, dass er am meisten Spass hat am
Junghundeaufbau. Nicolas Müller hat mehr Freude daran, die Grenzen der Ausbildung zu finden: Wie kann der Hund an seine Aufgaben herangeführt werden und sein Potenzial erkannt werden,
ohne ihn zu überfordern? Auch Sascha Borkholz geht mit seinen Anmerkungen in diese Richtung. Er sieht das Erkennen und Fördern der Anlagen des einzelnen Hundes als wichtiges Kriterium.
Es geht nicht darum dem Hund etwas aufzudrücken oder zu schenken, sondern der Hund muss es sich erarbeiten im Sinne des eigenen Erlernen. Dies ist sicher nicht der schnellste
Weg aber sicher jener mit einem sicheren Fundament, auf das man immer wieder zurück greifen kann. Patrick Epper finde die ganze Arbeit vom Junghundeaufbau bis zur Prüfungsreife bereichernd. 

Auch scheint der Funken der Abteilung C nicht immer zu Beginn der Hundekarriere überzuspringen. Zwar sind alle, die sich gemeldet haben, auf die eine oder andere Weise mit Hunden zusammen,
aber nicht alle hatten bis dato intensiv mit der Abteilung C zu tun. So berichtet Stefan Strasser, dass er zwar schon sein Leben lang mit Hunden zusammen lebt, aber erst jetzt mit 41 Jahren mit der Arbeit im
der Abteilung C begonnen hat. Er ist nicht der Einzige, der zwar schon lange mit Hunden arbeitet, aber erst jetzt die Abteilung C entdeckt hat. Vielleicht animiert es den einen oder anderen Leser,
der noch keine wirklichen Kenntnisse über die Abteilung C hat, einmal an einem Ausbildungstag vorbei zu schauen.  

Aufgrund der verschiedenen Altersgruppen der Teilnehmenden gibt es offenbar kein fixes Einstiegs-Alter für den Vereinshelfer. Natürlich sind gewisse Altersgrenzen bei gewissen körperlichen
Aktivitäten gesetzt, aber der Anstoss zur Ausbildung zum Vereinshelfer ist der Wunsch nach mehr Verständnis für die Abteilung notwendiger Trieblagen. Sie sind Natur gegeben
und ein wichtiger Bestand des Lebens. Ohne Aggression käme kein Leben zu Welt, oder haben Sie schon einmal einen Welpen gesehen der „plopp“ plötzlich dastand?
Er muss sich seinen Weg ins Leben erkämpfen. Nicht die Aggression ist das Problem sondern die sinnvolle Kanalisation, so wie die Natur es vorsieht in den entsprechenden Situationen.
Der Wunsch nach diesem Verständnis ist ein wichtiger Bestandteil dieser Ausbildung und bildet im Grundkern den Motor der Teilnehmer der Ausbildung Vereinshelfer.
Es vereinbart sich auch sehr gut mit dem Eindruck, den ich gewonnen habe zum Arbeitskonzept der beiden Ausbilder. Es steht nicht nur diese oder diese Schiene als Lösung zur Verfügung
sondern es ist das gesamtheitliche Verständnis der Materie, die vermittelt werden soll. Nur wer versteht, was in seinem Trainingspartner Hund vorgeht, kann zielgerichtet mit ihm arbeiten.
Die Welt durch die Augen seines Gegenübers sehen und die beste Methode in Sinne einer sinnvollen Zusammenarbeit für das Team Helfer, Hundeführer und Hund wird vermittelt.
Somit kann man also nicht zwangsläufig sagen, dass man Vereinshelfer werden im Blut hat, man kann höchstens sagen, dass man den Wunsch nach mehr Verständnis im Blut hat,
der einem bei diesen beiden Instruktoren sicher geöffnet wird.


E n z o   s t e h t   M o d e l l  
Enzo hat für seine Meistertitel vom Dobermannverein ein spezielles Halsband aus Amerika bekommen und steht dort ind er Gallery jetzt Modell, aber seht doch selber :-)

http://www.dogs-art.net/gallery.html

W i n t e r f r e u d e n  2010
Sommerzeit, Ausflugszeit, Badezeit und noch vieles mehr......................
Da Bilder doch oft mehr sagen als Wort lassen wir den Sommer 2010 mit Bildern sprechen
Eigenheiten zeichnen das Individuum aus ……………. 

Keiner kann so schön beleidigt in Hundebox liegen wie Enzo und dabei einmal mehr einen sehr eigenen
Weg finden diesem Ausdruck zugeben ……………………
Webseite Dobermann com.................

Die Webseite Dobermann com ist um einen wichtigen Eintrag erweitert worden :-).  Enzo steht dort neu als Deckrüde im Verzeichnis. Das hat Sie wirklich Klasse gemacht die Irina. Herzlichen Dank für die tolle Anzeige.

http://www.dobermann.com/deck_ru.htm
Blutspenden, nur für Menschen? 

Die Antwort ist einfach und heisst „ Nein“. Nachdem Enzo schon vor Jahren für einen Notfall Blut gespendet hatte, haben wir uns kundig gemacht,
weil wir diesmal einfach für einen Notfall spenden wollten, wem auch immer es dann zu Gute kommen mag. In der Schweiz ist das möglich in den Tierspitälern
Zürich und Bern, oder im TÜZ (Tierärztliches Überweisungs Zentrum, Tenniken). Weil das TÜZ fast vor unserer Haustüre liegt, haben wir uns für diese
Klinik entschieden. Herr Dr.med.vet. Hasler war sehr freundlich und nett, und innert kurzer Zeit war die Sache erledigt. Enzo hat sich einmal mehr von
seiner besten Seite gezeigt, was ihm seitens des Tierarztes lobende Worte einbrachte. Die Liebe zum Tierarzt geht bei Enzo sprichwörtlich durch den Magen;
das Zauberwort heisst „Le Parfait“ (Leberpain in der Tube). Diese Köstlichkeit vermag jeden Tierarztbesuch zum freudigen Ereignis werden zu lassen,
und so war auch diesmal der Stich mit der Nadel sehr schnell vergessen.  

 
Die Sache mit den Fledermausohren

Also was ich mich doch immer wieder frage ist, ob Enzo die Fledermausohren wohl auch zum steuern und abheben brauchen kann? Warum aber seht doch selber ................
 Let `s dance, oder Edgar Scherkl im Saanenland… 

Nicole und Jörg hatten sich für einen Kurs bei Edgar Scherkl (http://www.edgarscherkl.de) angemeldet und mich gefragt, ob ich  mitkommen möchte.
Aber klar, sehr gern! Schon beim letzten Mal hat es mir sehr viel Spass gemacht und ich konnte viele tolle Anregungen mitnehmen.  

Der Hundesport Saanenland in Gstaad hat einen schönen Platz, der direkt an der Saane liegt. Da konnten sich die Hunde bei diesem herrlichen Wetter auch
mal ein Bad zum Abkühlen gönnen. Didier und seine Crew betreuten und bewirteten uns auf das Beste. Herzlichen Dank für den tollen Service!
Edgar war - wie immer - bestens drauf, und er hat dem Kurs mit seiner aufgestellten Art viel Charme und Witz verliehen. Aber diesmal war der Kurs in mancher Hinsicht
anders als beim letzten Mal:  Edgar hat nämlich seine Trainingsmethoden verfeinert und weiter entwickelt. Das hat mir sehr gut gefallen,  denn es zeigt,
dass er mit seiner Philosophie im Einklang steht und für jeden Hund das Beste erreichen will. In seinem Kurs zeigt und vermittelt er eindrücklich, was es bedeutet,
als Team zu starten. Die Teilnehmer erfahren, dass nicht das Beherrschen und Beherrschtwerden Sinn und Ziel ist, sondern dass in der Ausbildung die
Zusammenarbeit und der Wunsch der Zusammengehörigkeit gefördert werden soll. Wohl dem, der das erreichen kann, denn er hat einen Partner an der Seite,
der mit ihm über den Platz "tanzt" und eine perfekte Arbeit vorführt und dabei eine Ausstrahlung zeigt die Ihresgleichen sucht.
....also ich bin mir ganz sicher, Jörg zeigt an mir vorbei nach hinten auf Marco aber warum nur?....wer hätte das gedacht, ein Labrador "zwingt" Edgar in die Knie ;-)
Fachkundige im Gespräch.......... ob Jörg jetzt doch noch retour laufen darf ;-)Geht es jetzt retour ???
Wahre Grösse
Wahre Grösse ist keine Frage der körperlichen Erscheinung sondern nur das man ein "Löwenherz" hat, aber seht doch selber :-)

http://www.youtube.com/watch?gl=DE&hl=de&v=rTN5kTkdvME

 
Wenn einer eine Reise tut…… ….......dann kann er was erleben ……………

Vom Zwinger Dozarzallo in Spanien (http://www.dozarzallo.com/)  haben wir eine Anfrage zum Decken erhalten.
Es handelte sich dabei um die in Zuchtzulassung befindende Hündin "Bonny Dozarzallo".

Nach diversen Abklärungen habe ich mich mit Enzo auf den Weg nach Spanien gemacht (entgegen den allgemein üblichen Ansätzen: "Die Hündin kommt zum Rüden").

Zwar war es eine lange Fahrt, aber sie war problemfrei, und sie hat uns viele tolle Erlebnisse und Eindrücke beschert.

Der Zwinger von Dozarzallo befindet sich im westlichen Teil von Spanien, in der Provinz Gallicien, wovon ich in der Vergangenheit schon das Eine oder Andere gelesen hatte.

Was ich dann aber zu Gesicht bekommen habe, hat mir sehr, sehr gut gefallen und entspricht in grossen Teilen meinen Eindrücken aus Irland. Wen wundert's, denn wenn da
nicht der Atlantic dazwischen läge, wäre Irland direkt daneben. Die Gegend ist wunderschön und gerade für naturverbundene Reiselustige wird sie immer mehr zum Ferienziel.

Unsere Reise führte uns fast ausschliesslich über sehr gut ausgebaute Autobahnen, die aber leider eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 130/Kmh hatten...

Am Ziel sind wir herzlichst empfangen und betreut worden. Wir haben nicht nur das ganze Team vom Zwinger Dozarzallo kennen gelernt sondern auch den Besitzer von Bonny.
Und was natürlich am wichtigsten ist,  Bonny, die Zuchthündin selbst.  Bonny ist eine Klasse Hündin und hat bei mir einen tollen Eindruck hinterlassen. Sie und Enzo haben sich
auf Anhieb gemocht, und wer das Zusammenkommen der beiden erlebt hat, wird wohl niemals sagen können, dass Tiere keine Gefühle haben sondern seelenlose Wesen seien!
Es war eine Freude mitzuerleben, wie die beiden zueinander gefunden haben.

Später fanden wir sogar noch Zeit zum Trainieren auf dem nahe gelegenen Fussballfeld.

Ein herzliches Dankeschön an Solo, Temor, Dany und Alberto, die mir einen tollen Aufenthalt in Spanien beschert haben.

Bilder von Bonny Dozarzallo und Enzo von der Sonnenleite folgen
Für den März 2009 ist eine Nachzucht von Enzo von der Sonnenleite und Bonny do Zarzallo geplant. Bonny ist HD-1,vWD frei und Cardio frei.
Bonny ist am 1. November 2004 geboren und im IPO3 abgeführt (96/93/90). Bonny ist in Zuchtzulassung beim Zwinger do zarzallo.
Weiter Informationen zu Bonny findet Ihr unter den nachfolgenden Link oder einfach das Bild von Ihr anklicken. www.dozarzallo.com/        
P.S.: Bonny ist, wie das nachfolgende Foto zeigt, Rummel um Ihre Person gewöhnt Sie spielt in den spanischen Film TV-Programm namens "El Internado" mit.
Freude herrscht :-) !

Jetzt habe ich im Internet auch noch eine Video gefunden von der IDC Weltmeisterschaft 2007 vom Schutzdienst. Das freut mich natürlich ganz besonders.
unter: http://www.portal-info.ro/video/videoclip-enzo_v_d__sonenleite-1601893.html
könnt Ihr es anschauen.  Zuerst kommen Bilder und dann das Video.

Viel Spass :-)
Kann man eigentlich in ein Herz schauen?

Poch, poch.....poch, poch und da erscheint es schon auf dem Bildschirm....poch, poch das kleine und doch soooooooo grosse Herz von Enzo.....poch, poch....
und da sagt die Arztgehilfin: Er liegt in Ihrem Arm und scheint zu "schlafen" .......poch, poch ....aber mal ganz von Anfang an.............

Enzo hat die deutsche ZTP gemacht, als noch keine Herzuntersuchung erforderlich war. Da wir nun aber diverse Zuchtanfragen hatten, haben wir
uns auf den Weg gemacht zur Herzuntersuchung, da die schweizerische Untersuchung für Deutschland nicht gilt. ....Poch, poch..........
Die nächste Kardiologin von uns aus wäre Frau Schlieter in Freiburg gewesen. Da Frau Schlieter aber (wie Diverse, die diese Auswertung in Deutschland für
den Dachverband durchführen) das Gerät für die Dauer des Einsatzes aus einem Pool beziehen, stand zunächst die Frage im Raum, wie, wann und wo Frau
Schlieter das Gerät bekommen kann. Eigentlich spielt das ja nicht so eine Rolle, ob heute oder Morgen, aber da eine der angefragten „Hundedamen"
bald läufig wird, war die Zeit ein bisschen knapp. Frau Schlieter hat alle Hebel in Bewegung gesetzt, konnte aber nicht sofort über ein Gerät verfügen
und hat dafür den nächsten Kardiologen ausfindig gemacht, es war Herr Deinert in Wiesloch. An dieser Stelle herzlichen Dank, Frau Schlieter, für Ihren Einsatz.
Poch, poch..................Zunächst machte Enzo mit dem Rasierapparat Bekanntschaft und dann mit der Klinge für die Feinrasur... Ich glaube, eine
wirklich innige Freundschaft ist das nicht, auch wenn sie, wie in diesem Fall, bis auf die Haut geht...;-). Poch, poch..................dann war es so weit.
Enzo wurde zunächst abgehört und Herr Deinert erklärte mir genau den Verlauf der Untersuchung. Enzo wurde seitlich auf einen Tisch gelegt,
der in der Mitte eine grosses Loch hatte damit man mit dem Ultraschallgerät das Herz untersuchen kann. Poch, poch..................Enzo fühlte sich zu
Anfang gar nicht wohl auf dem Tisch; das zwangsweise auf der Seite liegen schien ihm zunächst nicht zu behagen.
Doch dann legte er seinen Kopf auf meinen Arm, machte die Augen zu, und die Arzthelferin meinte:..... "er wirkt, als würde er schlafen",
was durch den Kommentar des Arztes: „er macht super mit" bestätigt wurde. Poch, poch..................poch, poch und da erscheint
auf dem Bildschirm das Herz von Enzo, wir hatten freie Sicht in das kleine und doch soooooooooo grosse Herz von Enzo. Es wurden über 40 Bilder gemacht
und Enzo lag geduldig, fast wie schlafend in meinem Arm und verharrte der Dinge, die da kommen sollten. Poch, poch..................
Nun wurde der Hund wieder vom Tisch genommen und es ging an die „Montage" des Gerätes. Aus den Erfahrungen der letzten Herzuntersuchung
bei der Forschungsstudie in der Schweiz, als Enzo beim Abnehmen des Gerätes so viele Haare lassen musste,erkundigte ich mich jetzt im Vorfeld,
wie die „Montage" erfolgen sollte. Alles o.k.: Herr Deinert bevorzugt für die „Montage" eine andere Art, die das Tab nicht direkt auf den Haaren des Hundes befestigt.
Dann konnten wir uns wieder auf den Heimweg machen. Etwas verwundert schien das Klinikteam wohl zu sein, weil Enzo immer mal wieder Stücke eines
Wienerlis und einen Schleck aus der Tube mit dem Thunfisch machen durfte. Klar, wir gehen nie ohne wirkliche „Trostpflästerchen" zum Tierarzt.
24 Stunden später war der Spuk vorbei, denn dann konnte ich das Gerät wieder entfernen. Nur die Rasuren auf Enzos Körper weisen noch darauf hin,
wo die Elektroden befestigt waren.
Poch, poch.................. Poch, poch.................jetzt warten wir geduldig auf die Auswertung von Herrn Deinert ....... Poch, poch..................
klar kann man also, rein physisch gesprochen, in ein Herz schauen wie das Ultraschallgerät es gezeigt hat, aber ich gehe davon aus,
dass die Meisten, die die Überschrift gelesen haben, wohl nicht an diese Art des Hineinschauens gedacht haben, oder doch?
Wenn nicht, dann lautet aus meiner Sicht die Antwort darauf: "Auch das geht, aber es braucht dafür wohl kein Ultraschallgerät
und in Zeit lässt es sich wohl auch nicht messen, einzig die Grösse 
.......... Poch, poch..................
Die Wunderwelt des Internet ;-):  
Schon mal den Namen von eurem Hund im Internet eingegeben? Ich habe es neulich gemacht und bin fast umgefallen wie, wo und was da alles über Enzo
zu finden war. Neben dem allgemeinen Erwähnungen in der einen oder anderen Sache habe ich auch z.B. die nachfolgenden Bilder von der IDC in der Slowakei
gefunden und das hat mich natürlich riesig gefreut bin ich doch so unverhofft zu Bilder vom Schutz gekommen. Auch was ich sonst noch so gefunden
habe war interessant. Also wenn Ihr mal nicht wisst nach was Googeln gebt doch mal den Namen von euren Hund ein. :-)
Enzo bekommt „Schwimmanleitungen“ von einem Mali 

Valmy hat bei uns ein paar Wochen verbracht weil sein Hundeführer im Spital war. Enzo findet Wasser toll zum Füsse darin baden.
Darin rumrennen und abkühlen bis zum Bauche. Schwimmen geht Enzo von sich aus nie, ausser er tut beim reinspringen die Wasserstandshöhe
unterschätzen und ist dann zum schwimmen gezwungen ;-).

Heute waren wir Picknicken am einem Fluss. Valmy ist mit mir schwimmen und Enzo hat von Ufer aus lautstark protestiert und sich nicht ins
Wasser gewagt. Valmy und ich sind eine Runde schwimmen und dann auch wieder ans Ufer wo Enzo uns freudig begrüsst hat.
Nach dem wir dann mit den Picknick begonnen haben, hat Enzo sich ans Unfer gesetzt, es schien ihm wohl keine Ruhe zu lassen.
Plötzlich hat es platsch gemacht und Enzo ist das erstemal von ganz alleine ins Wasser gehüpft zum schwimmen. Klasse der „Kleine“.
Hoffen wir es hat ihm Spass gemacht den der Sommer hat ja erst begonnen.
Wie kalt es wohl ist?                                                                                                                                            Valmy starte mit mir einen Versuch :-)
                              
Enzo beim schimpfen am WasserrandAlle wieder am Ufer angekommen
Enzo scheint mit sich zufrieden zu sein nach dem schwimmen. Ich bin erstaunt welche neuen Seiten immer wieder zum Vorschein kommen.
Enzo an der Cote d' Azur

Nach der IDC haben wir uns - so oder so - ein bisschen Ferien verdient. Deshalb sind wir mit Regina und Ruben an die Cote d' Azur aufgebrochen. Ich war noch nie in Südfrankreich.
Ich war restlos begeistert von allem, was wir dort erlebt haben. Die Leute waren sehr nett, und wenn ich mich rückblickend frage, was den Touristen vom Einheimischen unterscheidet,
wenn man mit dem Hund kommt, dann gibt es folgende  Antwort:

Der Tourist macht einen Bogen, der Einheimische aber macht gleich noch das Fenster auf, um den Hund zu streicheln und mehr über Ihn zu erfahren. ;-)

In den Restaurants bekamen die Hunde schon eine Schale Wasser hingestellt, bevor wir überhaupt bestellen konnten! Die herzliche Gastfreundschaft von Ruedi und Natalie und
all die guten Tipps von iIhnen haben die Reise abgerundet. Es waren für uns wunderbare Tage in einer mir noch völlig unbekannten Gegend, die mir aber sehr, sehr gut gefallen hat.
Bestimmt werde ich eines Tages wieder dorthin fahren.

Anbei noch ein paar Bilder 

 
                              
Bericht vom Wochenend-Seminar mit Edgar Scherkl 

Die OG SC Pieterlen hat ein Wochenend-Seminar mit Edgar Scherkl organisiert. Wir waren glücklich,
einen Platz erhalten zu haben. Es war ein super tolles Wochenende, für das wir uns zunächst einmal
ganz herzlich bei der OG SC Pieterlen bedanken. In den zweieinhalb Tagen haben wir einen ganz tollen
und sehr gut organisierten Kurs zu einem überaus fairen Preis erlebt.

Dank der relativ kleinen Anzahl von Teilnehmern war ein effektives Arbeiten mit den Hunden möglich;
man konnte sehr punktuell auf die Hunde eingehen.
Aber auch die sehr feine Vollverpflegung verdient grosse Anerkennung.
Ob die OG Pieterlen wohl einen besonderen „Draht“ zu Petrus hat? Wie dem auch sei, das Wetter war
auch diesmal wieder absolute Spitze! 

Edgar hat den Freitagabend mit einer interessanten Präsentation eröffnet, welche eindrücklich mit
Bildern und Filmen – untermalt mit fetziger Musik - seinen Ausbildungsweg aufzeigte.  

Am Samstag und Sonntag stand die praktische Arbeit mit den Hunden im Vordergrund. Es machte
Spass zuzusehen, wie Edgar die Teams unterrichtete und wie er Schritt für Schritt die einzelnen
Probleme herausschälte, um an den Kern der jeweiligen Ursache heran zu kommen. Erfreulich war es
auch festzustellen, dass Edgar keine Unterschiede unter den Hunderassen macht: er liebt sie alle
und er arbeitet mit allen gern, egal welcher Rasse sie angehören. Auch Dobi`s :-)))))) (kleiner Insider).

Edgar hat uns "Team Enzo" verschiedene Möglichkeiten zum Ausfeilen der Arbeiten gezeigt.
Interessant war für mich die Feststellung, dass es im Grunde sehr einfache Tricks sind, die keine
weiteren Utensilien benötigen und deshalb immer und überall ausgeführt werden können. Edgar baut
auf die Kommunikation zwischen Hund und Hundeführer. Der Hund soll zum Partner werden, der über
viel Motivation gefördert wird, der aber auch klar seine Grenzen aufgezeigt bekommt.

Uns hat es sehr gut gefallen und wir sagen herzlichen Dank in der Hoffnung, bald wieder einmal einen
Kurs von Edgar besuchen zu können.

Warten auf EdgarLos geht es
Edgar und ich haben uns gut unterhalten ;-)Schon mal gefragt was das für eine Rasse ist?
Gemäss Edgar "Wischmop mit Kapfstiefel" ;-)
Edgar hat Frauchen ganz schon hin und her gescheucht, dass hat mir Klasse gefallen :-)
Warum Peter mich "Fledermäusschen" nennt, man beachte die Ohrenstellung :-)
M e n t a l s i c h t u n g s t a g!

 Anna hat eingeladen zum einem Mentalsichtungstag für Hunde und wir sind gerne der Einladung gefolgt.
Das Treffen fand im familiären Rahmen d.h. 14 Hundeführer in Dobiclub Wiedlisbach statt.
Es kommt so bequem an einem Vormittag von allen Teilnehmern absolviert werden. Alle Hunde haben die
ihnen gestellten Aufgaben gemeistert und es war so mancher Hundeführer positiv von seinem Hündchen
überrascht ( gell Ruth ;-)).
Ziel muss es nicht sein, dass der Hund immer alle Situation völlig neutral durchläuft, sondern es geht
darum, das der Hund zeigt wie er die einzelnen Situationen annimmt und innerhalb einer angemessen Zeit
 auch im Stand ist sich mit der jeweiligen Situation auseinander zusetzen und sich wieder einen neutralen
 Verhalten zuwendet.
 Es gab diverse Posten. Ich will nicht vergessen zu erwähnen, mit wie viel Aufwand hier die einzelnen
Aufgaben aufgebaut wurden. Auch hier Anna und allen Helfern recht herzlichen Dank.
Nicht vergessen zu erwähnen will ich selbstverständlich die zwei "Waldgeister" mit der Sonnenbrille. :-).
(hast dich richtig toll gemacht Remo in dem neuen Outlook :-)).
 Jeder Hund hatte seine Highlight, aber alle haben ihre Aufgaben gemeistert und das ist letztlich Ziel und
 Zweck der Übung. Zum Schluss gab es noch ein feines Mittagessen und wir haben ausgiebig
die einzelnen Dinge besprochen. Nachfolgend noch Bilder .






Zu Gast beim GHV Hünxe e.V.:

Armin Buschmann (http://www.hundesport.homepage.t-online.de) hat Enzo uns mich zum Training im kleine Kreise eingeladen und das lassen wir uns ganz sicher nicht zweimal sagen und sind mit viele Freude für ein Wochenende in den Ruhrpott gefahren. Wir haben drei tolle, lehrreiche Tage erfahren und bedanken uns ganz herzlich bei Armin für diese Einladung. Das Wetter war quasi perfekt, denn es hat immer nur dann geregnet wenn wir gerade unter dem Dach waren, gell Judith ;-).
Auch einen ganz herzlichen Dank dem GHV Hünxe an dessen Übungsbetrieb wir am Samstagabend teilnehmen durften. Ich war ganz angetan von der Vielfältigkeit an Gebrauchshunderassen die ich hier an einem Abend angetroffen habe. Toll zu erleben. Ein besondern Gruss noch an Judith und ihre Dobi-Bande, sowie an Fredy für das fotografieren und ich hoffe wir sehen uns alle bald in Diemelstadt wieder.
Hier noch ein paar Fotos.
      


Also ich kann super laufen ......
aber Frauchen wirkt ein bisschen verkrampft
...was bitte heisst hier super ein gestromter Hund....Frauchen braucht eine Brille,
 das kann nur eine Hyäne sein ;-)
...soviel dann zum Thema grade laufen
so ist 100% super








2. Husta-Pokal in der Schweiz:


Erneut hat Werner Haag mit seinem Husta-Team einen Pokal-Wettkampf durchgeführt und wir waren wie im Vorjahr gerne zu Gast.
Die Veranstaltung fand unter der richterlichen Leitung von Jürgen Ritzi (D) statt. Als Helfer amteten Michael Ritzi (D) und Jürgen Stein (D). Die Veranstaltung fand bei einem herrlichen Wetter in Rekingen statt und war bestens organisiert. Wir hatten viel Spass und Enzo hat mit dem 3. Platz abgeschlossen (Tex v. hohen First auf Platz 2. hatte die gleichen Punkte, ist aber 2 Tage älter als Enzo ;-)). Werner Haag gratuliere ich ganz herzlich zum ersten Platz. Anbei noch Bilder zum Turnier. Mehr zu Werner Haag erfahrt Ihr auf seiner Webseite: http://www.husta.ch/verzeichniss/bannerseite1.html

Uns hat es gefallen und wir kommen gerne ein anders mal wieder vorbei.




         
               
                  

                                                   



1. Husta-Pokal in der Schweiz:  

Um Werni eine ganz besondere Freude zu machen, hat Andrea sich ein Geburtsgeschenk der besondern Art ausgesucht und organisierte den ersten Husta-Pokal ( C-Turnier mit einmaligen Durchlauf). Als Helfer waren vom HSV Schwenningen Markus Schreiber, Jörg Schwabe, sowie Mike Schwabe in der Babyklasse im Einsatz. Also Richter fungierte Hans Rüdenauer aus Deutschland. Auch wir durften daran teilnehmen, was uns Spass gemacht hat. Durchgeführt wurde der Event auf dem Platz von SC OG Albis. Das Wetter war fast perfekt, für das leibliche Wohl war bestens gesorgt und bei der Siegerehrung wurde sogar den Anlass entsprechend für die Treppchenbesteigung entsprechende Musik gespielt. :-)

Ich möchte diesen Bericht auch gleich noch zum Anlass nehmen und mich mal herzlich bei Werner Haag zu bedanken der seit einiger Zeit dem "Team-Enzo" hilft in der UO alle Ecken und Kanten abzurunden und zu perfektionieren. Danke Werni!

Mehr zum Team Husta findet ihr unter: http://www.husta.ch

Anbei noch ein paar Eindrücke von Enzo seiner Arbeit  




Im Affenzahn um die Wändchen...........
Den Typen  aufspurenUnd dann klar machen das hier nichts ist mit davon laufen



Komm schon Frauchen, da vorne geht die Post ab
                Ob Sie stolz auf mich ist???

                Wie immer bin ich mächtig stolz auf Enzo!!!
      
                                    Ja mach dir nur Gedanken wie du jetzt noch weg willst




                                                                                       Karussellvergnügen für Doggis ;-)





Spalte 2
Der Ursprung meines Wunsches nach der Arbeit im IPO-Bereich liegt wohl in frühester Kindheit. Mein Onkel züchtete Deutsche Schäferhunde und so begann ich quasi mit 10 Jahren mit dem regelmässigen Besuchen auf dem Hundesplatz. Wir hatten eine tolle Jungegruppe und ich konnte zu nächst mit einer älteren Hündin meines Onkels meine ersten wackligen Schritte im Hundesport machen. Neben der Jungearbeit wurde auf dem damaligen Platz im „Schutzhundebereich“ gearbeitet. Die Arbeit faszinierte mich immer sehr. Da ich durch meine Eltern begingt keinen eigenen Hund haben kommt, war es mir lange nicht möglich einen Hund von klein auf aufzubauen. Ich übernahm somit immer Hunde die dem Welpenalter entwachsen war, die ich dann im Breitensportbereich ausbildete bzw. einen Hund therapierte. Nach 5 Hunden und rund 1o Jahren auf dem Hupla kam eine längere Pause die aber der Liebe zum Hundesport keinen Abbruch gab. Da ich in einer Region lebe die nahe zu Deutschland liegt, war es für mich klar, dass ich nach dem Einzug von Enzo die internationale Schutzhundeausbildung (IPO) in Angriff nehmen wollte, denn so könnte ich auch im benachbarten Ausland starten. Die Grundsteine waren gelegt nun musste sich aber zeigen, ob Enzo überhaupt für die Disziplin geeignet war, was sich schnell herausstellte. Somit kann man also sagen in gewisser weise erfülle ich mir mit der Arbeit im IPO Bereich einen Kindertraum. In letzter Zeit ist die Sparte C (Schutzdienst) immer wieder mal zu Thema geworden, was wohl vor allen daran liegt, dass hier so viele Verwirrungen herrscht für Aussenstehende, da ihnen nicht richtig ersichtlich ist was hier den nun für eine Arbeit erfolgt bzw. das was ihnen ersichtlich ist, letztlich meist zu einen falschen Schluss führt. Schutzdienst hat weder etwas mit dem aggressiv machend des Hundes zu tun noch mit dem hetzen auf einen Menschen. Nachfolgend findet Ihr zwei Links zum Thema Schutzdienst und was es wirklich gedeutet.  
http://www.der-gebrauchshund.de/Schutzhund-Flyer.pdf
http://www.hundesport-oberdorf.ch/  via Programm weiter zu VPG   




Enzo trifft Armin Buschmann!



Die OG Dobermann Südpfalz hatte Anfang 2006 zu einem 3-tägigenSeminar mit Armin Buschmann geladen und das wollten wir uns nicht entgehen lassen. Nicht ganz perfekt waren die Temperaturen aber was wollen wir uns beklagen es war Januar und immerhin hat es nicht geschneit ;-). Das ist nun aber auch schon alles was man beanstanden könnte, ansonsten hatten wir ein super 3-tägiges Seminar erlebt. Am Freitag erfolgte der Einstieg mit Theorie und die beiden restlichen Tage standen ganz im Zeichen der praktischen Arbeit. Mit knapp 18 HF und Total rund 30 Teilnehmer war das Seminar für meinen Geschmack genau richtig besetzt, es bekam somit jeder HF genügend Möglichkeiten seine „Probleme“ mit Armin anzuschauen und daran zu arbeiten. Wer mit dem eigenen SDH angereist war, konnte gleich 2-mal punkten. Armin räumte den mitgereisten SDH am 2.Tag die Möglichkeit ein, direkt mit ihm an den eigenen Hunden die individuellen Dinge zu erarbeiten. Ich fand das einen ganz besonders tollen Zug von Armin, leider haben sich nicht alle mitgereisten SDH getraut "in die Hose" zu steigen ;-). Armin hat mit einer tollen Art überzeugt bei der einem das Zuschauen, das Zuhören und das Mitarbeiten Freude bereitet hat. Vielen Dank der OG Südpfalz und ein dickes „Merci“ an Armin für das überaus lehrreiche Wochenende.

Armin und Enzo beim arbeiten.
Mehr zu Armin Buschmann auf seiner HP einfach Bild anklicken.


                              


Hundezitate:
Dass mir der Hund viel lieber ist,
sagst Du - oh Mensch - sei Sünde;
Der Hund bleibt mir im Sturme treu,
der Mensch nicht mal im Winde
Friedrich Hebbel
­­­­­­­­­­­­
In den Augen meines Hundes liegt mein ganzes Glück
all mein Innres Krankes, Wundes
heilt in seinem Blick
Friederike Kempner

Ein Hund hat in seinem Leben nur ein Ziel- sein Herz zu verschenken.
J.R. Ackerley
­­­­­­­­­­­­
Die Treue eines Hundes ist ein kostbares Geschenk
Konrad Lorenz

Die Treue eines Hundes ist ein kostbares Geschenk, das nicht minder bindende moralische Pflichten auferlegt als die Freundschaft eines Menschen.
Konrad Lorenz
­­­­­­­­­­­­
Keine Beleidigung würde mich so treffen,
wie ein misstrauischer Blick von einem meiner Hunde
James Gardner
­­­­­­­­­­­­
Ich habe mir schon oft überlegt, warum Hunde ein deart kurzes Leben haben, und bin zu dem Schluss gekommen, dass dies aus Mitleid mit der menschlichen Rasse geschieht;
denn da wir bereits derart leiden, wenn wie einen Hund nach zehn oder zwölf Jahren verlieren, wie gross wäre erst der Schmerz, wenn sie doppelt so lange lebten?
Walter Scott
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Ich habe grosse Achtung vor der Menschenkenntnis meines Hundes,
er ist schneller und gründlicher als ich.
Fürst Bismarck
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Unter hundert Menschen liebe ich einen
unter hundert Hunden neunundneuzig
Marie von Ebner-Eschenbach
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Der Hund vergisst den einzigen Bissen nie,
und wirfst du ihm auch hundert Steine nach
Scheich Sa Da
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Hunde haben alle guten Eigenschaften des Menschen,
ohne gleichzeitig ihre Fehler zu besitzen.
Friedrich der Grosse
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Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm
gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Mitmenschen
Ernst R. Hauschka
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Wenn Gott einen Hund misst, zieht er ein Band um das Herz statt um den Kopf
Autor unbekannt
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Mit einem kurzen Schweifwedeln kann der Hund mehr Gefühle ausdrücken,
als mancher Mensch mit stundenlangem Gerede.
Louis " Satchmo" Armstrong

Man kann vieles kaufen, das Schwanzwedeln eines Hundes nicht.
Louis " Satchmo" Armstrong

Niemand von uns wird mit dem Recht geboren, zu einem Mitmenschen oder Tier
zu sagen: Du tust, was ich Dir sage, oder ich werde Dir Weh tun.
Monty Roberts

Regenbogenbruecke

Irgendwo auf dieser Seite des Himmels gibt es einen wunderschönen Platz, den man Regenbogenbrücke nennt. Wenn ein Tier stirbt, das hier auf Erden einem Menschen ganz nah war, dann geht dieses Tier zur
Regenbogen - Brücke.

Dort sind Wiesen und Hügel für alle unsere besonderen Tiere, und dort können sie laufen und zusammen spielen. Sie finden dort viel Futter und Wasser und Sonnenschein, und sie fühlen sich dort sehr wohl.

Die Tiere, die krank und alt waren, sind wieder völlig gesund und voller Energie; die verletzt oder verstümmelt waren, sind wieder heil und stark, so wie wir uns an sie erinnern in unseren Träumen von vergangenen Tagen und Zeiten. Sie fühlen keinen Schmerz und kein Leid, nur Wohlbefinden. Die Tiere sind glücklich und zufrieden bis auf eine Kleinigkeit:

Sie vermissen jemand ganz Besonderen, den sie zurücklassen mussten.

Sie laufen und spielen zusammen, aber der Tag wird kommen, an dem eines plötzlich stehen bleibt und freudig in die Ferne schaut. Die klaren Augen sind aufmerksam, der gespannte Körper zittert. Plötzlich läuft es von der Gruppe weg, fliegt über das grüne Grass, seine Beine tragen es schneller und schneller.

Denn es hat DICH entdeckt, und wenn Du und Dein treuer Freund endlich wieder zusammentreffen, haltet ihr Euch in freudiger Wiedersehensfeier aneinander fest, um nie wieder getrennt zu werden. Glückliche Küsse regnen auf Dein Gesicht herab; Deine Hände streicheln wieder den geliebten Kopf; und Du schaust wieder in die treuen Augen Deines Freundes, der vor so langer Zeit und schmerzvoll aus Deinem Leben gegangen ist, aber nie aus Deinem Herzen.

Und dann geht Ihr gemeinsam über die Regenbogenbrücke ........

...um für immer zusammen in Frieden und Freude und Liebe zu leben.






F E R I E N H A E U S E R:                                                                      
Ostsee, Usedom, hübsches Haus mit reichlich Platz zum schlafen und grossen Garten zum toben;
Nordsee, Guldendorf frei stehendes Ferienhaus, siehe nachfolgendes Bild.


Vielen Dank, dass ihr meine Webseite besucht habt. Ich hoffe, Sie hat euch gefallen und sage danke. Am Ende findet Ihr noch ein Fotoalbum von mir.

Wuff

Enzo

 
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