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IDC 2018, Solwakei, Lorzono

Wie die Bilder zeigen hatten wir tolle Tage in der Slowakei. Unser 5- köpfiges Schweizer Team war perfekt, und ich danke allen zusammen für die fröhliche
Stimmung und die tollen Tage. Nubis hatte in der UO einen Unfall an der Schrägwand. So massiv, dass die Richterin mich anwies, den Hund zuerst zu untersuchen,
bevor wir weiter fahren sollten. Dafür bin ich Silvia sehr dankbar: Eine Richterin mit Herz und Verstand!
Wir konnten mit der Prüfung fortfahren, aber ich  musste davon ausgehen, dass Nubis ausser einem Schock auch Prellungen davon trug, wie es sich im anschliessenden Schutz zeigte.
Dennoch bin ich mehr als stolz auf meinen tapferen Hund. Denn Nubis hat einmal mehr ihr grosses Kämpferherz ausgepackt: Denn sie hat trotz der für sie sicher
nicht so optimalen Situation mehr als überrascht. Was will man mehr als Hundeführer, als einen Hund, der auch in solchen Situationen immer noch
sein Bestes gibt.   Beim Spuren sind von 45 Teilnehmern nur 16 ans Ziel gekommen. Das Gelände war nicht nur sehr trocken und schwer, es war
in der Struktur auch sehr unterschiedlich: Von Sandboden ohne Gras über Steppengras und hohe grüne Grasbüsche, in welchen Nubis völlig verschwunden ist,
war alles dabei. Der letzte Gegenstand lag im "Hunds hohen Gras", so dass sie ihn überlaufen hat. Aber im übrigen hat sie auch auf der Fährte eine tolle
Leistung gezeigt.   Erneut habe ich mich auch über den familiären Zusammenhalt, hinweg über die Teilnehmer/innen verschiedener Nationen, gefreut.
Nach Nubis' Unfall ist der Mannschaftsführer der Holländer direkt zu Fränzi gegangen und hat ihr gesagt,  sie hätten einen Arzt dabei, falls Nubis
doch eine Verletzung davon getragen haben sollte. Ein Hundeführer der Deutschen hat mich nach der UO direkt zu deren Physiotherapeutin geschickt.
Hundesport verbindet! Allen dafür ein herzliches Dankeschön. Mein besonderer Dank gilt Franziska Ritter und Vreni Kummer: Ganz besonders an Fränzi,
die für mich wieder als Mannschftsführer eingesprungen ist. Zudem hat Sie mich für die verschiedenen Abteilungen vorbereitet. Und auch an Vreni,
die alles immer mit der Kamera perfekt festgehalten hat. So waren wir zusammen auch am Rande der Veranstaltung ein tolles Team. Herzliche Dank Euch beiden!


I D C 2017, Italien

Heute vor einer Woche standen wir mehr als glücklich and er Siegerehrung der IDC 2017
und ich war mächtig stolz auf Nubis Ihre gezeiten Leistungn anbei der Bericht vom DVS zur IDC 2017




Wenn einer eine Reise tut……Bella Italia, IDC 2017

Die diesjährige IDC Weltmeisterschaft erfolgte am 20/21. Mai 2017 in Castano Primo (IT ). Bei
sommerlichen Temperaturen um 26°C kamen wir am 18. Mai 2017 dort an, und am nächsten Tag hatten
wir noch Gelegenheit für ein Probetraining. Die Trainingszeit dauerte pro gemeldeter Hund jedoch nur 5
Minuten, die man auf dem Platz verbringen konnte. Andere Nationen mit mehr Teilnehmern haben es da
einfacher, denn dort trainieren alle gleichzeitig die UO und im Anschluss gleich noch den Schutz. Es
sorgte wohl für einiges Stirne runzeln bei verschiedenen anderen Mannschaften, dass wir weder ein
„Voran“ noch ein Schutzdienstrevier absolvierten, wir nutzen die Zeit somit nur dafür um dem Hund den
Platz zu zeigen. Wie man am Schluss feststellen konnte, ist diese Taktik aufgegangen und hat uns sicher
im Vorfeld viel Hektik erspart. Wir haben eine tolle organisierte Veranstaltung angetroffen und fanden
einen sehr gut gepflegten Rasenplatz im Stadion vor. Im anschliessenden Wald konnten die Autos
enigstens einigermassen im Schatten platziert werden, was bei Temperaturen bis 26°C sehr hilfreich war.
Auch die Unterkunft und die vielen Erlebnisse am Rande der Veranstaltung kann ich nur als grossen
Gewinn bezeichnen. Wieder einmal hat sich gezeigt, wie Hunde die Menschen verbinden können.
Als wir im angrenzenden Naturschutzgebiet mit unseren Hunden spazierten, begegnete uns auf dem Feldweg eine
Autokolonne. Der erste Fahrer stoppte sein Fahrzeug, liess die Scheibe hinunter und frage auf Italienisch ob wir
wohl Teilnehmer der IDC wären. Ich drehte mich um und zeigte ihm den Aufdruck auf meinem Rücken,
wo „Team Schweiz“ stand. Und da schallte es auch schon aus dem Auto
„Viva Svizzera“….Bella Italia - Leidenschaft verbindet…!
Sehr beeindruckt haben mich auch die vielen tollen Erlebnisse mit Teilnehmern der verschiedenen
Nationen. Auch wenn man nicht dieselbe Sprache spricht, versteht
man sich auf die eine oder andere Weise. Ein sehr schönes Beispiel hierfür ist auch das ganze Bild- und
Filmmaterial, welches wir von der IDC mitnehmen konnten. Jessica und Jens Kassubeck, eigentlich
„Fan-Support“ der Deutschen Mannschaft, haben uns hier reichhaltig damit versorgt, Bella Italia,
Hundesport vereint! Ganz besondere Momente für mich waren die verschiedenen Leute, die mir im
Stadion zu dem kompromisslosen Vorgehen von Nubis vom Hellerwald beim Überfall aus dem
Rücktransport und auf der Langen gratuliert haben. Bella Italia, grazie mille an Ümit Aktas, der uns im
Schutzdienst begleitet. Nubis vom Hellerwald und ich waren am Samstag zuletzt an der Reihe mit
Unterordnung und Schutz. Das hiess somit warten während des ganzen Tages bei 26°C, bis man starten
konnte. Bewegend in dem Zusammenhang war für mich der ungarische UO Richter Dohóczki Tamás . Er
kam nach der UO zu mir und sagte, der Hund habe eine Topleistung erbracht. Die Arbeitsbereitschaft,
verbunden mit der Ausstrahlung bei der grossen Wärme war Top, er bedauerte, dass wir ein
Doppelkommando für das „Aus“ beim Apportierten benötigten. Ähnlich äusserte sich der spanische
Fährtenrichter Josep Mª Buló beim „Shake hands“ bei der Rangverkündigung. Er hätte den Hund am
Vortag in der Unterordnung gesehen. Das sind Momente, die man nicht in Worte fassen kann; man ist
einfach nur stolz…..Bella Italia, molte grazie an Franziska Ritter, die mit mir das Fusslaufen aufgebaut
hat.  Ein weiteres, ganz herzliches Dankeschön an Franziska Ritter, die mich als Mannschaftsführerin
in diesen Tagen so Top begleitet hat. Am Schluss waren wir punktegleich mit der 4. Platzierten. Da wir auch
im Schutz die gleiche Punktezahl hatten, zählte die Unterordnung, wo die Italienerin die höheren Punkte
verzeichnen konnte. Für meinen Teil bin ich mächtig stolz auf die gezeigten Leistungen von Nubis vom Hellerwald
und wir sind dankbar, dass wir die Schweiz so erfolgreich vertreten konnten. Bella Italia, die
IDC 2018 wird in der Slowakei stattfinden.

Ulrike Glarner DVS Leistungsobfrau

Bidler von der IDC 2017:
http://www.dvsogm.ch/images/fotos/2017_IDC-WM/http://www.dvsogm.ch/images/fotos/2017_IDC-WM/


Wir haben uns für die IDC 2017 qualifiziert und freuen uns schon riesig auf den Event


5R 2016....oder Nubis schlägt an Ihrer ersten Grossveranstaltung Hammermässig zu :-)
Genial, besser hätte uns der Auftakt zu ersten Grossveranstaltung nicht gelingen können. Nubis
kommt auf dem 1 Platz (285) mit 20 Punkten Unterschied zum 2ten. Hammermässig!!!
Das ist man einfach nur noch planlos glücklich und Mega stolz auf den Hund.
Bilder finde man hier:
http://www.dvsogm.ch/images/fotos/2016_SM5R_uli/
5R...2016 wir kommen....oder
               Nubis hat Ihre 1. IPO3 mit einem phänomenalen Resultat bestand
en (100/97/96)

Weiter auf Zielkur....ober Nubis besteht Ihr IPO2 mit 292 (99/97/96)




Nubis goes ZTP   ....oder Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die schönste im ganzen Land ?

Nubis besteht die ZTP mit V1a


Wir schreiten voran....Nubis hat an Ostern Ihre IPO1 bestanden

Nubis besteht Ihr 1. Prüfung....ober wir sind zurück mit Jubel ohne Ende.....
Es hat etwas über 4 Jahre gedauert bis wir wieder unter Leistung etwas eintragen können aber heute ist es soweit.
Nubis hat ihre BH1 mit 97-98-94 bestanden. Ich bin Mega Stolz auf die "Kleine" ....und wer dabei war, weiss die meisten
Punkte habe ich versemmelt. :-)

Klasse die Mause :-)
Planlos glücklich zum 2. oder ein Start und zwei Titel …… 

Schon ist  sie wieder Geschichte, die 5R 2010 vom 26.9.2010, aber für mich ganz sicher in toller Erinnerung. Die Airdales waren dieses Jahr
an der Reihe und haben die Veranstaltung im Join venture mit dem SC OG Unterthurgau veranstaltet. Es war für mich eine rundherum gelungene
Veranstaltung. Zudem haben Sie es "geschafft" nach so einer Woche mit fast nur Regen, pünktlich auf den Sonntag Sonnenschein hinzubringen, das war super :-).

Enzo hat sich hervorragend gemausert auf der FH und wurde dafür mit 92 Punkten belohnt. Wie immer bin ich mächtig stolz auf  ihn und wir haben mit
einem Start gleich zwei Titel erworben. Wir sind DVS FH97 Schweizermeister und FH97 Schweizermeister der 5R. Wenn man dann die FH97
hochrechnen würde auf 300%, wie ja alle anderen Qualifikationen erfolgen, dann hätten wir an den Tag auf der Rangliste auch noch das höchste Ergebnis
erzielt. Na bitte ;-) minimaler Einsatz und maximaler Erfolg. Wie gesagt, für diesmal sind wir einmal mehr planlos glücklich und danken allen, die uns dabei
geholfen und unterstützt haben.
Unsere 1. FH 3 bestanden ..........
Nach knapp einem 1/2 Jahr Training konnten wir heute am Osterncup von der SC OG Pieterlen (www.scog-biel-pieterlen.ch) unsere 1. FH3 erfolgreich
mit 88 Punkten bestehen. Ich bin mächtig stolz auf uns beide, dass wir es in einer so kurzen Zeit geschafft haben uns die Grundlagen für das FH3 anzueignen.
.... für heute sind wir planlos glücklich über diesen tollen Einstieg ins FH3 und vergessen über das aber nicht, dass es auch weiter fleissig üben heisst ;-)
Die Sache mit dem Fährtenhund.....oder welche Bedeutung hat eigentlich ein „Sporthund“ und ist das eine Frage des Alters? 

Die Redaktion vom Jahrbuch der Dobis in der Schweiz hat mich angefragt, ob ich Lust hätte, einen Bericht über meinen Enzo und/oder über den Hundesport
zu verfassen. Weil mir die Entscheidung zwischen den beiden Bereichen schwer fiel, habe ich versucht, das Eine mit dem Anderen zu verbinden.
 
"Ist er schon in Rente?" Oder: "Ah, der alte Mann darf auch noch mal antreten?" Diese und ähnliche Bemerkungen begleiteten uns im zu Ende gehenden Trainingsjahr 2009.

Wenn man aber sieht, das mein "Oldie" nicht nur an der IDC WM 2009, sondern auch an der deutschen Meisterschaft 2009 die Nase weit vorn hatte und
manchem „Youngster“ zeigte, was eine Harke ist, kann wohl kaum behauptet werden, dass die Fitness und Fähigkeit eines Sporthundes eine Frage des Alters seien.  

Wesentlich sind sicher die persönliche Einstellung sowie das Warum und die Zielsetzung, mit der ich mit meinem Vierbeiner Hundesport betreibe.
Jede Sportart, die mit gesundem Mass an Einsatz und Ehrgeiz betrieben wird, ist eine gelungene Form der kämpferischen Auseinandersetzung innerhalb fairer Richtlinien. 

Aber, drehen wir die Zeit doch mal zurück bis ins Jahr 2001, als Enzo runde 9 Monate alt war. Mein damaliger Trainer forderte mich in einem E-Mail
auf, mir doch mal Gedanken zu machen, was ich denn im nächsten Jahr mit meinem Hochleistungssportgerät" planen wolle.
Ich war schlicht und einfach entsetzt, denn Enzo war, ist und wird immer ein Sporthund sein, dem aber der ganze Anspruch als vollwertiges
Familienmitglied zuteil wird. Zu jener Zeit habe ich mich zum ersten Mal mit der Thematik „Mein Hund, ein Lebewesen mit Leib und Seele“,
oder eben nur ein "Sachgegenstand auf vier Beinen" auseinandergesetzt.

Die Antworten darauf kann jeder letztlich nur bei sich selber finden. Denn so individuell wie die Lebensbedürfnisse der Menschen, so unterschiedlich
sind ihre Ansichten über die Hundehaltung. Für mich bedeutet die Arbeit mit dem Hund eine Form, seinen Bedürfnissen nachzukommen, welche
weitgehend auch meinen eigenen Anliegen entgegenkommen. So stellt beispielsweise für mich das Fährten eine gelungene Möglichkeit dar,
den Jagd- und Spurentrieb in eine gewünschte Richtung zu lenken und diesen zu fördern und zu nutzen. Es bietet dem Hund eine optimale Form, diesen Trieb auszuleben.

Der Schutzdienst ermöglicht dem Hund das "Jagen und Kämpfen“. In Form seines Spielzeugs stellt der Schutzdienstärmel dem Hund die "Beute" dar.
Weiter verlangt der Schutzdienst, dass der Hund in hoher Trieblage meine hierarchische Stellung anerkennt und seine Beute mit mir teilt, bzw.,
dass er diese auf mein Kommando auslässt. So betrachtet bedeutet Hundesport nicht nur das Starten an einem Turnier, sondern er ist die gelungene
Kombination zwischen Wettkampf im sportlichen Sinne und sinnvoller Beschäftigung des Hundes. So gesehen stellt sich die Frage nach dem Zeitpunkt,
wann der Sporthund in Rente gehen soll auch aus anderen Gesichtspunkten, als nur aus dem Starten an einem Wettkampf.

Enzo hat innert 6 Jahren, seit seiner ersten BH1-Prüfung im Oktober 2003 an rund 30  Prüfungen teilgenommen. Diese verteilen sich mehrheitlich
auf viele namhafte Turniere, wovon die Wesentlichsten sind:

 
·         Vier IDC-WM;

·         Zwei FCI-Ausscheidungen in der Schweiz;

·         Drei 5R-Teilnahmen;

·         Zwei SKG Meisterschaften aller Rassen;

·         Zwei Deutsche Meisterschaften des DV;

·         Drei LGA-Ausscheidungen in Deutschland vom DV. 

In dieser Hinsicht dürfen mein Hund und ich uns wohl mit Recht als prüfungserfahren bezeichnen. Ungeachtet seines Alters sollte Enzo dennoch weiterhin
artgerecht beschäftigt werden, was nicht zwangsläufig den Ausschluss von Prüfungen bedeutet. Es kann auch heissen, dass man einfach das Betätigungsfeld ändert.

Um Enzos Bewegungsdrang und seinem noch immer unersättlichen Einsatzwillen gerecht zu werden, habe ich jetzt auf „Fährtenhund“ umgestellt.
Wir gehen zwar weiterhin regelmässig ins Training zum Schutzdienst und zur Unterordnung, aber wir legen vermehrten Wert auf die Spurenarbeit.
Somit komme ich zur Schlussfolgerung, dass es nicht wirklich eine klare (Alters-)Grenze gibt für die Pensionierung eines Sporthundes. In erster Linie
ist das eine Frage der Gesundheit und des Arbeitswillens des Hund-/Mensch-Teams.

Heute da ich den Bericht auch auf meiner Webseite online stelle, hat Enzo die FH2 bestanden und ich freue mich schon auf die weitern Start`s im FH3. 
 
Und der "alte Mann" ist doch weit vorne...
              Willkommen an der Deutschen Meisterschaft 2009 in Dillingen

Erneut konnten wir uns zur DM qualifizieren, und das hat mich sehr gefreut. Das Stadion in Dillingen erfüllte alle Wünsche: Es war eine tolle Anlage,
und daneben waren genug Möglichkeiten, mit dem Hund ausgiebig spazieren zu gehen. Besonders interessant war, dass man zudem den Kontakt mit der
"heimischen Tierwelt" ;-) pflegen konnte! Enzo allerdings hatte da etwas Probleme, weil er sich nicht sicher war, wie er diese eigenartigen Tiere direkt am See
eingliedern sollte (grins). Vermutlich waren es ein Nutria, dir dort handzahm leben und gefüttert werden.
Auf das Probetraining haben wir verzichtet. Jemand hat gesagt, "Ooh, darf der 'alte Mann' auch nochmals ran …?" Klar! Wenn man sieht,
dass der älteste teilnehmende Hund Sechster wurde, und Enzo als Zweitältester den 8. Rang schaffte, kann das Alter wohl nicht zwangsläufig
ein Kriterium sein für die Teilnahme. Gemäss Auslosung war am Samstag Spuren angesagt. UO und Schutzam Sonntag. Da Enzo einer der wenigen war,
der alle 3 Gegenstände gefunden hatte, konnten wir hier mit 95 Punkten gut vorlegen. Bei der UO spielte leider einmal mehr sein Problem mit der Freiablage eine Rolle,
welches, nachdem der dort auch noch angefallen wurde, sicher nicht kleiner gewordenist. So passierten ihm da zwei grössere Patzer, und mir selbst ebenfalls einer,
weil ich mich zu nahe an die Hürde für den Sprung stellte. Aber, wie sagte ein Leistungsrichter zu mir an Ende der Veranstaltung:

"Wer hätte das vor einem Jahr gedacht, dass es heuer nochmals so gut kommt."

Genau! Never give up!
                                   (Danke Paps)

Im Schutz, unserer Lieblingsdisziplin, konnte Enzo zusammen mit einem zweiten Hund mit 93 Punkten am besten abschneiden. Einmal mehr hat er einen Helfer
"ausser Gefecht" gesetzt, der nach dem Einsatz für uns ausgewechselt werden musste. Da Enzo an der WM schon mal einen Helfer umgeworfen hatte, wurde
mir jetzt ein T-Shirt versprochen mit der Aufschrift "Helferkiller"! Es steckt eben viel Kraft in der kleinen Wundertüte! Erneut hat Marina Bilder gemacht,
und es fehlt mir wieder schwer zu entscheiden, welche dieser vielen tollen Fotos
ich auf die HP stellen soll.*grübel-grübel*.
Weiter bedanke ich mich bei Detlef, der mir beim Vorbereiten zum Schutz geholfen hat.
Bilder folgen
Never give up… ....
                             oder eben, er kann's doch noch…!


Nach der LGA im Vorjahr und den damit verbundenen Schwierigkeiten war es eigentlich schon erstaunlich, dass alles so toll lief an der WM,
denn vor einem Jahr war daran wohl kaum zu denken. Aber eben, so ein Dobermann wie Enzo ist eine Wundertüte und man ist eben nie so ganz sicher,
was er als nächstes wieder aus dem Hut zaubert. So haben wir uns erneut zum Start an der diesjährigen LGA 2009 gemeldet, und wir haben die Qualifikation
zur DM 2009 am 3. und 4. Oktober in Dillingen geschafft. "Klasse, der Kleine", kann man da nur stolz bemerken zu so viel Arbeitseinsatz. Die nachfolgenden
Bilder bestätigen es, für die ich Marina ganz herzlich danke. Sie hat so viele wunderschöne Fotos geschossen, dass es mir schwer gefallen ist, eine
Auswahl zu treffen. Auch herzlichen Dank an Rosalia, die mir bei den Vorbereitungen zur Fährte und als UO tatkräftig zur Seite gestanden ist.
Der Oldie vor den Jungen im Schweizerteam ! 

Willkommen in der Geburtsstätte des Dobermanns in Apolda. Darauf habe ich mich sehr gefreut, und ich bin sehr glücklich, dabei gewesen zu sein.
Für einmal sind Alter und Erfahrung von Vorteil gewesen, denn Enzo  hat eine klasse Leistung erbracht. Er war einer der älteren "Semester" am Start,
aber trotzdem hat er die Hitze und das ganze Drum und Dran prima weggesteckt.

Ich bin mächtig stolz auf meinen Enzo. In der Kategorie "Schutz" hat er das Vereiteln der Flucht so wörtlich genommen, dass er Patrick bei dessen fingiertem
Fluchtversuch zu Boden gerissen hat! Denn ein Dobermann wie Enzo mit seinem "Löwenherz" lässt auch in so einer Situation nicht los. Die Fährten waren,
wie man auch an der Rangliste sehen kann, nicht einfach. Deshalb sind wir sehr froh, diesbezüglich bestanden zu haben. 

Zum ersten Mal sind wir mit einem Team von über 15 Leuten angereist ( 5 Starter, div. "TT", ein Helfer und eine tolle Fan-Gemeinde). Es hat riesengrossen Spass gemacht,
und ich bedanke mich bei allen, die dabei waren. Sie alle haben einen super Job geleistet, sei es für die Unterhaltung, oder für das perfekte Timing.
Adrian hat uns als Helfer wertvolle Dienste geleistet. Aber auch die Background-Anfeuerung durch die vielen Fans auf der Tribüne hat uns wertvolle Unterstützung zuteil werden lassen. 

Die Umgebung von Apolda ist schön und die Leute sind überaus herzlich. Die Veranstaltung war toll vorbereitet. Das Stadion war sehr gut gelegen.
Nur ein paar Schattenplätze mehr für die Dobis in den Autos wären im Zusammenhang mit der Infrastruktur das i-Tüpfelchen gewesen. 
Die clevere Mannschaft aus Italien hat diesbezüglich vorgesorgt, indem sie gleich ein ganzes Partyzelt für das Auto mitgenommen hat. (Dani, für das nächste Mal brauchen wir einen Anhänger...!).
Der Teamgeist war Klasse, und wir haben viele tolle Episoden am Rande des Geschehens erlebt, die zusätzlich für eine aufgestellte Stimmung gesorgt haben. 

Natürlich habe ich mich sehr gefreut, wieder viele nette Bekannte aus der "Dobi-Familie" zu treffen. Nicht zu vergessen die gewaltige "Motivation" von einem deutschen Fan mit seinen
Unkenrufen bezüglich der Unterordnung (gell Jörg!) Solches hat Enzo und mich natürlich erst recht veranlasst, dass wir uns bei der UO so richtig "ins Zeug" gelegt haben! 
Zum Schluss bleibt die Frage offen, ob unser Mannschaftsführer für das mitführen seine rot/orangen Plastiktüre mit Werbaufdruck Geld bekommen hat von seinem Arbeitgeber?
(siehe Foto unten)Wenn ja, dann schuldet er klar dem DVS noch Tantieme. ;-) Sachdienliche Hinweise diesbezüglich nimmt das Gästebuch gerne in Empfang. 

Ein Bild ist schon im working dog, Danke dem Zwinger vom Warringhof
                        
                       
Enzo im Heft "Der Gebrauchshund" 3/2008:
Ich habe heute das Gebrauchshundeheft aufgeschlagen und wen sehe ich da auf einem Bildchen elegant über die Meterhürde fliegen, natürlich "Enzo".
Ausserdem hat Herr Rixen auch einen kurzen Kommentar geschrieben und "versemmelt" trifft es voll und ganz. Ich bin fast auch mit den Rest zu frieden ausser,
aber das kann Herr Rixen nicht wissen er kann sich ja nur an die Fakten gemäss der Rangliste halten, was verständlich ist, ist die Sache mit den immer in den
Vorjahren eines "versemmelt". Ich bleibe dabei, in Telgate konnte er die Spur nicht lösen, denn selbst der Fährtenläufer wusste nicht mehr wo Sie war,
was verständlich ist, wenn der Traktor nach dem laufen darüber fährt. ;-). Aber das ist alt, lange vorbei und natürlich meine persönliche Betrachtungsweise.
Und wie Rixen sagt wir wissen er kann es auch anders. :-).
Willkommen am der IDC 2008 in Österreich

Austragungsort, Organisation und das Drumherum:

Wir haben ein tolles Stadion vorgefunden und die Starts wiesen die Rekordzahl für die IDC von 60 Teilnehmern auf. Die Infrastruktur war gut. Der in unmittelbarer Umgebung liegende Wald war gut zu
Fuss zu erreichen, so dass man dort zwischen den Starts problemlos mit dem Hund kurz mal eine Verschnaufpause einlegen konnte.
Somit war der Rahmen für eine solche Veranstaltung durchaus angepasst. Wir bedanken uns für den herzlichen Empfang in Österreich.

Unterkunft, Verpflegung, Reise:

Wir hatten eine gute Anreise, und wie immer, konnte ich auf Daniel zählen, der mir nicht nur als Fahrer sondern auch als „TT" vollumfänglich zur Verfügung stand. Danke Daniel, ich hoffe, dass ich Dir auch
mal solche Steine in den Garten werfen und dir die gebührende Hilfe zuteil werden lassen kann, wenn Dein Gremlin mal soweit ist.
Bei der Ankunft hatte ich einen kurzen Schreck, als es hiess, es wären keine Zimmer frei. Am gleichen Wochenende fand nämlich auch ein Autorennen und ein Pferdeturnier statt. Nach kurzer Abklärung
löste sich aber bald alles in Wohlgefallen auf:  Wir konnten ein ganz feines Quartier beziehen. Für Euro 36.— bekam ich ein komfortables Zimmer mit allem, was dazu gehört. Im Vergleich zu den Unterkünften
im Schloss, wo mehr als das Doppelte zu bezahlen war, ohne Fenster und stabiles Bett, da komme ich zum Schluss, dass ich sogar einen "Palast" hatte (gell Markus, runde Wände sind (gewöhnungsbedürftig!)
In Bezug auf die Verpflegung weiss wohl jeder, dass man in Österreich bestens versorgt wird und dass Preis und Leistung stimmen.

Die "Crazy-IDC-Vorführung"

Bekanntlich sind ja aller guten Dinge Drei. So hat sich Enzo wohl für den dritten IDC Start für eine kleine "Showeinlage"" der nicht gewünschten Art entschieden und die UO mächtig in den Sand
gesetzt.  Eigentlich war alles gut, ausser beim Abrufen hat Enzo die Grösse des Stadions ausgenützt und zusammen mit den Voran „Ehrenrunden" gedreht. Nicht das, was man sich für einen solchen Start
wünscht. Aber wie Rainer und Rosalinde im Gästebuch dazu schreiben: " Wir wissen, dass er es kann!"

Drumherum:

Es kommt mir schon ein bisschen vor wie eine grosse Familie, und ich habe viele Bekannte getroffen und bedanke mich bei allen für die netten Gespräche und das schöne Zusammentreffen. Das rundet so
einen Event ab. Viele Grüsse auch an die „Verbrecherbande" wir haben viel gelacht.
Bei der OG Luzern bedanke ich mich bei den drei Mitgliedern, die Daniel und mir während der kurzen Zeit des Probetrainings von 10 Minuten geholfen haben, den Platz für uns optimal vorzubereiten.

Liebe Grüsse und schöne Zeit

Ulli und Enzo
 
P.S.: Unter http://www.dvsogm.ch/ findet Ihr die ganzen Bilder oder unter: http://www.pepe.ee/arioja/galerii.php?galerii=2008-05-24_IDC&page=2
Was Enzo da wohl gerade denkt ?
                                       
DAs war unser "Wohn-Schloss" :-)
1. FCI Ausscheidung 2008:
 
Das letzt Turnierjahr war geprägt von fast 9 Prüfungen (WM, LGA-für die dt. Meisterschaft, 5r, dt. Meisteschaft, Siegeri) die sich alle mehr oder minder
auf höherem Niveau abgespielt haben und somit auch meist mit einen Einsatz von mehr als einem Tag verbunden waren, wenn auch wie z.B. bei der LGA zwar
ein Tag nur Prüfung war, wir aber doch schon einen Tag früher angereist sind um die Entfernung zu meistern.

So haben wir uns in diesem Jahr entschieden die Sache ein bisschen zu reduzieren und haben auf einen Start an der 1. FCI Ausscheidung in der Schweiz verzichtet.
Dafür hat Frauchen einen herrlichen Tag als Zuschauer verbracht und sich gefreut viele Bekannte Gesichter wieder zu treffen.

Ich habe dafür einen schönen Sparziergang im Kanton Friburg geniessen können wie ihr den nachfolgenden Bilder entnehmen könnt.    
                                                                                                 
                                                                                        
Vereinsmeister 2008
Wie wir an der GV 2008 des DVS der OG Mittelland erfahren haben, ist Enzo der diesjährige Vereinsmeister und wurde mit
 einer feinen Belohnung dafür geehrt. So starte man doch gerne in die Turniersaison 2008.
5R 2007:

Anfänglich war der Austragungsort nicht klar. Erst hiess es, dass er im  Welschland statt finde, dann hiess es, vermutlich werde keine 5R durchgeführt. Schliesslich hat die Rottweilergruppe Freiamt
unter der Leitung von Robert Betschart das ganze Programm  an einem Tag über die Bühne gebracht. Ein herzliches Dankeschön an die Ortgruppe Freiamt, die das so kurzfristig übernommen und
souverän durchgeführt hat. Wir haben ein gut organisiertes Turnier und tolle Plätze vorgefunden. Im Spurengebiet verlief alles reibungslos. Man hat auch nicht gehört, dass irgend etwas nicht
zufriedenstellend gewesen wäre. Lediglich habe ich persönlich vermisst, dass die Startzeiten nicht angegeben worden sind, dazu aber weiter unten noch mehr.

Auch hier wieder einmal mehr grosses Dankeschön an Peter und André, die beide vor Ort waren, wann immer ich auf ihre Hilfe angewiesen war. Peter und Nicole danke ich herzlich für die Bilder,
ohne die meine Webseite nicht leben könnte oder zumindest nicht bunt wäre. Allen, die gekommen sind, um Enzo und mich zu sehen, ein herzliches Danke. Es war ein ganze Menge, und wie immer
bin ich sprachlos über so viel Anteilnahme. Danke!

Auch möchte ich mich bei den verschiedenen "nicht Dobi-Leuten" bedanken, die mir zu meiner Teilnahme an der deutschen Meisterschaft gratuliert haben, es zeigt mir, dass es Leute gibt, die
über den "Rassengartenzaun" hinaus schauen. Lustig war auch, dass viele gefragt haben, warum ich da sei, ich sei doch am diesem Wochenende an der deutschen Meisterschaft ...! Mit einigen
Besuchern konnte ich auch ein paar Worte reden, leider nicht immer so ausführlich, wie ich das gerne getan hätte, denn die Zeit war knapp bemessen. Ich hoffe aber, dass alle dafür Verständnis
haben und mir niemand böse ist deswegen. Einen kleinen Insider zu einem Gespräch möchte ich hier noch platzieren und zwar zum Thema "Vorurteile"…….. nicht immer sind die
Wändchen "gelb"…….manchmal auch die Jacken ;-)

Eine persönliche Anregung möchte ich hier noch anbringen: Könnte man in Zukunft nicht die einzelnen Startzeiten auslosen? Bei den belgischen Schäferhunden wurde dies so gemacht.
Man könnte die Auslosung doch eine Woche vor Turnierstart durchführen, beispielsweise unter der Anwesenheit der einzelnen Leistungsobmänner/frauen (so weit ihnen das möglich ist). Die
entsprechenden Startzeiten könnten dann in die Homepage der 5R gestellt werden. Es geht mir nicht darum, dass ich schon am frühen Morgen zur Ansprache des Prüfungsleiters anwesend sein will,
es ist auch nicht so, dass ich mir erhoffe, vielleicht dadurch eine Stunde länger schlafen zu können. Es geht mir nur darum, die Pausen für mich und meinen Hund besser nutzen zu können. So eine
Meisterschaft ist nicht zu vergleichen mit einer Ortsgruppenprüfung. Denn die kann ich, wenn es nicht klappt, einfach in 2-3 Wochen wiederholen. Aber eine Meisterschaft gibt es nur einmal pro Jahr.
Wer mich kennt, der weiss, dass ich nicht zu jenen gehöre, die ihren Hund schnell versäubern und  zwischen den Einsätzen ständig im Auto sitzen lassen. Denn mein Hund und ich sind
ein Team und deshalb will ich meinen "Team-Partner" auch mit Respekt behandeln. Dazu gehört auch die Rücksichtnahme auf seine Bedürfnisse an so einem Tag. Die kann ich aber nur wahrnehmen,
wenn ich nicht die ganze Zeit am Turnierplatz kleben muss, weil ich nicht so genau weiss, wann mein nächster Einsatz sein wird. Aber das soll nur eine Anregung sein für zukünftige
Turnierveranstaltungen. Ein Blick über den Gartenzaun hinaus zum Obedience hat gezeigt, dass die Teilnehmer dort an jeder Prüfung mit der Teilnahmebestätigung auch eine genaue Startzeit erhalten.
(Habe ich natürlich  an Ortsgruppenprüfungen im IPO erfahren). Vielleicht findet die Idee Anklang bei den Organisatoren der nächsten 5R, und das würde mich freuen.
Unter: www.breusi.ch findet ihr jede Menge Bilder zum Turnier.

So, und nun noch zu den Leistungen von Enzo. Er ist immer noch nicht ganz fit, um so mehr werte ich auch diesmal seinen beherzten Einsatz, der "Kleine" ist grosse Klasse.  Er ist zum 2. Mal
Schweizermeister im IPO der Dobermänner der Schweiz. Dafür gab es natürlich eine dicke Belohnung.

Im Vorfeld haben mir verschiedene Leute von einem braunen Dobi erzählt, der auch sehr gut in der Schweiz im IPO 3 läuft. Ich habe so gehofft, diesen Hund an der 5R zu treffen.
Wenn jemand die Hundeführerin kennt, wäre es toll, wenn Sie an der nächsten 5R starten könnte.
Nachfolgend die ersten Bilder von Peter, sobald die von Nicole kommen schiebe ich Sie nach :-).  


                                                   
          Ich gratuliere Werni zum 2. Platz im BH3 an der 5R und zum BH3 Meister der Dobi 2007
Deutsche Meisterschaft 2007:
Weiter unten ist alles zum LGA 2007 in Baden Württemberg, hier noch der Link zur Deutschen Meisterschaft http://www.dv-diemelstadt.de/
So hier noch der Bericht:

Enzo an seiner ersten deutschen Meisterschaft………………. 

W
ir sind mit viel Spannung, Erwartung und vielem mehr nach Diemelstadt gefahren, wo wir ein tolles Wochenende erleben durften. Wie immer an dieser Stelle gilt zuerst mein Dank all jenen, die mich begleitet und mitgeholfen haben, dass das Turnier zu einem tollen Erlebnis wurde.

Herzlichen Dank an Peter und André, die mich nach Diemelstadt begleitet haben, und die überall, wo ich ihre Hilfe benötigte, zur Stelle waren. Wie immer blieb das Handy nicht ruhig, denn es gab einige, die über Enzo und den Verlauf des Turniers informiert werden wollten. Euch allen auch recht herzlichen Dank für die rege Anteilnahme.

Wir haben ein super organisiertes Turnier vorgefunden, konnten einen tollen Platz belegen und, wir haben viele nette Menschen kennen gelernt. Als überaus löblich möchte ich auch erwähnen, dass man als Hundeführer dort noch gewissermassen "auf Händen" getragen wird. Wir mussten kein Startgeld bezahlen, wurden mit einem tollen Trainer zum Starten ausgestattet, erhielten 80.-- Euro als Wegentschädigung, bekamen ein tolles, gerahmtes Bild vom "Team-Enzo" als Erinnerung, und mit vielem anderem wurden wir beschenkt,  dass wir aus dem Staunen nicht heraus kamen. Herzlichen Dank für die vielen Anerkennungen.

Am Eingang vom Stadion stand ein Schild mit dem Hinweis, dass fremde Hunde keinen Zutritt haben. Das war für mich sehr beeindruckend, denn wie oft passiert es, dass nicht beteiligte Hunde teilweise auf dem Turnierplatz herumstehen, nur weil es den zuschauenden Haltern egal ist, ob ihr Hund stören könnte (das mag zwar oft aus Unwissenheit geschehen, ist aber letztlich doch auch mangelnder Anerkennung dem startenden Team gegenüber). Deshalb sind solche Massnahmen leider erforderlich.

Zum Spuren wurde uns Ackergelände mit leichtem Saatbewuchs zur Verfügung gestellt. In der Schweiz hätte uns wohl jeder Bauer mit der "Mistgabel" zum Teufel gejagt, wenn wir die Nasenarbeit auf einem Saatacker durchgeführt hätten. Über so viel Toleranz der deutschen Bauern kann ich nur staunen, das ist wahrhaftig mehr als löblich!

Enzo war nicht so ganz "im Strumpf", trotzdem hat er sich wacker durchgekämpft, und ich bin wie immer mächtig stolz auf den "Kleinen". Von 34 Startenden sind wir Vierzehnte geworden.
Leider hat die Kamera Peter einen Streich gespielt und so haben wir nur zwei Fotos :-(






IDC 2007, Vrbové,  Slowakei

Aus meiner Sicht sollte eine WM so verlaufen, dass alle Hundeführerteams die Möglichkeit haben, ihre erarbeiteten Leistungen zu zeigen. Es sollte nicht auf die Gunst der Richter ankommen, und es sollten alle die Richtlinien der zu Grunde liegenden P.O. kennen und zwar auf dem neusten Stand der Dinge. In der aktuellen Ausgabe von der deutschen Fachzeitung „Der Gebrauchshund“ (2/2007) können wir aus einem Interview mit Edgar Scherkl das Folgende zu diesem Thema lesen:

  „... das gilt besonders für das Richten von überregionalen Prüfungen, auf denen sich Topsportler treffen und für die Weltmeisterschaft qualifizieren wollen. Diese sollten schon von Richtern gerichtet werden, die wissen, wovon sie reden. Das ist meine persönliche Einstellung, die natürlich nicht jeder teilen muss. In dem Augenblick, wo ich aufhöre Hunde auszubilden, höre ich auch mit dem Richten auf.“ 

Nun diese Doppelbelastung (Ausbildung und Richten) ist sicher nicht jedem möglich und aus meiner Sicht auch nicht zwingend, aber wenn, wie an der IDC in diesem Jahr, der eine Richter 73 und der andere 72 Jahre alt ist und es bereits körperlich daran scheitert, dass ihnen die Verfolgung der Geschehnisse auf dem Platz zu anstrengend sind, dann kommen mir doch gewisse Zweifel...  Aber fangen wir doch ganz von vorne an und kommen später darauf zurück.

Zu nächst gilt, wie immer, mein Dank all jenen, die mir geholfen haben, dass diese Reise überhaupt möglich geworden ist. Das waren im Vorfeld wieder einmal mehr Peter und André. Herzlichen Dank Euch beiden! Danke auch allen die per SMS, Telefon oder wie auch immer bei uns waren, schön zu wissen! Enzo ist grosse Klasse, und wenn wir davon absehen, dass er sich in der Sitzübung einen grossen Patzer geleistet hat, wollen wir doch nicht versäumen festzustellen, dass er bezüglich Kontrolle seines Triebs grosse Fortschritte gemacht hat.

Dank auch an Armin Buschmann, der mir vor kurzem an einem Seminar aufgezeigt hat, wie diesbezüglich weiter zu arbeiten ist.

Dies war die erste UO, wo wir in der Freifolge ein „Vorzüglich“ erhalten haben. Es macht mich deshalb besonders stolz auf Enzo, dass er dies gerade an der WM erreicht hat.

Herzlichen Dank auch an Daniel, der als Mannschaftsführer, Trainingspartner, Reisebegleiter, Prellbock (nach den Ärgernissen im Schutz) u.v.a.m. während der 4 Tage unserem Team zur Verfügung gestanden hat.

Veranstaltung, Organisation:

 Hier gilt ein herzliches Dankeschön Frau MV Dr. Gabriela Ridarcikova vom Organsationskomitee in der Slowakei, die mit ganzem Herzen dabei war. Sie hat so mache Funktion in diesen Tagen übernommen, und ich kann nur staunen, wie sie dies alles unter einen Hut gebracht hat. Ausserdem sind Sie und Daniel nach anfänglichen Diskussionen über die Zahlungswährung, dicke Freunde geworden ( kleiner Insinder ;-)). Das Stadion lag in der Nähe eines Stausees, was bei den vorherrschenden Temperaturen ein Segen war, denn so konnte sich der Hund hin und wieder abkühlen. Glücklicherweise waren auch viele Schattenplätze für die Autos vorhanden, damit der Hund auch dort ein kühles Plätzchen fand.

 Spuren:
(Richter Sandor Kocsis, Ungarn, Alter 73)

 Wer die Rangliste ansieht, bemerkt sogleich, dass von insgesamt 43 Hunden gerade mal 21 das Fährten bestanden haben. Das hat sicher verschiedene Gründe. Eines sei jedoch hier festgehalten: die Spurenläufer taten beim Legen der Spuren ihr Bestes. Wir haben festes Schuhwerk, feste Tritte beim Gehen und faire Winkelausschaffung gesehen. Bei der Ablage der Gegenstände wurde sogar kurz verharrt. Mit einer Ausnahme: die Spur für Fred Clermont -vom Team der deutschen Mannschaft - wurde nicht korrekt ausgearbeitet. Zwei Schenkel kreuzten sich. Das ist bedauerlich und vom entsprechenden Fährtenläufer nicht korrekt. Dieser Faux Pas ist jedoch der einzige, der mir diesbezüglich zu Ohren gekommen ist. Toll fand ich, dass Fred seinen Verdacht von der Mannschaftsführerin eines anderen Landes bestätigt bekam. Das zeigt, dass der sportliche Gedanke doch noch bei manchem vorherrscht. Was aber den Fährtenrichter anbelangt, so bin ich der Meinung, dass er die P.O. kennen und ein Minimum an sportlicher Höflichkeit walten lassen sollte.
Enzo hat auf der ersten Spur zwei von drei Gegenständen gefunden, gemäss Notenblatt erhielt er hier Nullpunkte. Am Winkel kann man maximal 5 Punkte verlieren. Enzo hat am ersten Winkel 4 mal gekreist und so konnte man dem Notenblatt entnehmen 4 x 5 Punkte = ein Abzug von 20 Punkten am ersten Winkel. Wo gibt es denn sowas??? Ich kenne es nicht anders, dass der Gegenstand oder die Leine erst aufgenommen wird, wenn der Richter das entsprechende Zeichen gibt, was Herrn Kocsis bereits zuviel Mühen machte, so wie der immer gestikulierte :-(. Am Ende der Spur erhielt ich keine Information über die Punkte. Wir mussten am Ende der Arbeiten unserer 6er Gruppe dem Notenblatt hinterher jagen, um zu erfahren, was denn nun Sache ist. Dank dem Einsatz von Daniel und dem Spurenläufer der als Richterbegleiter unterwegs war und auch erkannte dass die Notenblätter mit Willkür ausgefüllt wurden, kam es zum Vorsprechen beim Organisationskomitee. Wir erhielten am gleichen Tag in der dicksten Mittagshitze eine Ersatzspur, die Enzo dann mit 92 Punkten löste. Stolz bin ich auf Enzo, der diese gut ausgeführte Doppelbelastung so toll gemeistert hat.  Noch ein Beispiel aus dem Spurengelände. Ein Hund der nur dann und wann mit der Nase am Boden suchte, ein Fährtenrichter der nur die Hälfte mitbekam, weil er es vorzog, sich mit dem Publikum zu streiten, und am Schluss noch zusah, wie der Hunde mauste und eine Maus auf der Fährte jagte, bekam 94 Punkte. Für diese Punktezahl mussten andere bei ihm ganz schön schuften...!

UO:
(Richterin Inge Eberstaller, Österreich, Alter 62)

Sie führte ganz sicher eine strenge Hand beim Richten so weit wir das mitbekommen haben, aber sie bewertete alle mehr oder weniger gleich streng. Den Japanischen Teilnehmer liess sie mit 70 Punkten stehen, was wohl in Ordnung war. Was aber meines Wissens sicher nicht der P.O. entspricht und schon vor einiger Zeit abgeschafft wurde, ist das Bewegen der Gruppe im Kreis. Eine 8 um zwei Personen zu gehen, erhöht den Schwierigkeitsgrad für den HF deutlich und bedeutete für manchen HF ein echtes Problem.
 
Schutz:
(Richter Willi Ohl, Deutschland, Alter 72)

Hier habe ich Dinge gesehen, die mich zweifeln lassen wofür wir so hart arbeiten in der richtigen Ausbildung. Der Richter stand so weit weg, dass er keinen einzigen Griff richtig sehen konnte. Man konnte deshalb Hunde mit Spitzengriff, Wegschauen im Bewachen, 4 Verstecke vergessen beim Revieren, noch mit 95 Punkten bewertet sehen :-(. Andererseits wurden Hunde mit excellenten Schutzdienstanlagen ohne solche oben beschriebenen Mängel, wegen Kleinigkeiten, wie z.B. nicht ganz enges Umgehen der Verstecke, bestraft.
Zum Kochen diesbezüglich hat mich aber mein eigener Schutzdienst gebracht. Nach dem ersten Seitentransport zum Richter fragte dieser, ob ich deutsch sprechen würde. Ich bejahrte in der Annahme, er wolle mich mit den entsprechenden Worten auf die Lange schicken. Weit gefehlt! Er begann eine sinnlose Diskussion über die Art, wie und mit welchen Kommandos in welcher Körperhaltung ich den Hund abstellen sollte, um den Triebwechsel zu zeigen nach den Bewachungsphasen. Ich bat den Richter zweimal höflich, diese Diskussion doch bitte auf das Ende der Schutzdienstprüfung zu verlegen. Er gab mir jedoch lediglich zur Antwort, ob ich nicht bereit sei, den Worten eines alten Mannes Glauben zu schenken. Wer Enzo und seine Trieblagen kennt, kann sich in etwa ausmalen, was mit meinem Hund passierte, denn es waren bereits 2-3 Minuten sinnloser Unterhaltung vergangen. Ich bat erneut höflich, doch bitte jetzt auf die Lange gehen zu dürfen und dieses zum Schluss zu besprechen. Endlich war er so gnädig und liess mich gehen. Was dann folgte, war ein Drama, denn Enzo war weit über 220 Volt geladen und da wir anstatt die Lange vom Versteck 1 ausführen mussten sondern von Versteck 6 war der Helfer gehalten den Platz im Sprung zu verlassen, weil der HF sofort am Ausgangspunkt der Langen angekommen ist. Ich hatte sichtlich Mühe, Enzo zu führen, denn die Stauung durch diese sinnlose Diskussion war fast nicht mehr zu brechen. Nur mit Mühe und Not gelangte ich an den vorgesehen Punkt.Nach dem Anleinen teilte ich dem Richter mit, dass ich nun gerne bereit wäre, mit ihm zu sprechen. Ich hatte dabei Einblick auf das Notenblatt und die Punkte. Es war nicht die Punktezahl, welche der Richter am Ende über das Mikrophon verkündet hatte...

Begegnungen an Rande:

Ich möchte mich ganz herzlich bei der ganzen deutschen Mannschaft und ihren Mitreisenden bedanken. Wir haben uns in diesen Tagen gut verstanden und ich freue mich schon auf ein Wiedersehen an der deutschen Meisterschaft 2007 in Diemelstadt (http://www.dv-erwitte.de/html/dm_2007.html). Ich gratuliere Elke Nowakowski zum WM Titel und Jörg Jaeckle zum Vizemeister. Ich hoffe Afra von Renate Weichenberger ist wieder wohl auf. Weiter hatten wir tolle Gespräche mit dem schwedischen Team und noch vielen andern mehr.

Land, Leute, Essen und vieles mehr:

Ausser den entsprechenden Papieren für Enzo und einer Landkarte über die Slowakei habe ich mich nicht weiter vorbereitet auf diese Reise, was hinter der Grenze beinahe schon zum ersten Strafzettel geführt hätte. Zum Glück hat Daniel gewusst, dass wir für die Einreise auf der Autobahn ein Vignette brauchen. Wir haben nur freundliche Menschen erlebt, auch wenn wir uns nur bedingt unterhalten konnten, so waren wir überall herzlich willkommen. In einem Restaurant kam sogar das ganze Küchenpersonal, um einen Blick auf Enzo zu werfen, der zufrieden neben dem Tisch am Boden lag. Das Essen war gut, reichlich und spottbillig. Ein grosser Dank an Frantisek Docekal (Zwinger vom Belnicko), der uns beim Übersetzen der Speisekarte geholfen hat, denn nicht jedes Restaurant hatte Bilder der zu bestellenden Speisen...... Frantisek Docekal ist der Züchter vom zweiten Schweizer Team und er ist eine wirklich sehr herzlicher Mensch, freut mich ihn kennen gelernt zu haben.
Ich gratuliere Stefan zu seinen guten Resultaten im B und C und keiner als ich weiss besser wie es ist, wenn gerade an einer WM etwas gar nicht klappt. Kopf hoch, ein anders mal Stefan. Grüsse auch an Kurt und seine „schwarze Dame“ und bis zu nächsten 5R ;-). 

Wenn ich Bilder habe, werde ich die auch noch aufschalten..............
Spalte 2





                           
                                ............................................Willkommen in der Slowakei......................





Warten auf den Einlauf zur Eröffnung.............
                                                                           UO Teil bei der Gruppenumrundung................
                                                          Frauchen sieht aus, als wollte Sie beten aber das wird
                                                           meinen Patzer auch nicht mehr richten befürchte ich..............



Sind wir bereit????????????'
Schweizer Mannschaft 2007
IDC 2007:

Auf in die Slowakei
http://www.dobermann.sk/klub/akcie/MS_2007_propozicie.htm


Ob ich mitkommen will Frauchen?.........
Na klar, ist keine Frage...........

Wuff
Ob ich da wohl aus so einem Brunnenhahnen trinken muss?


Landesausscheidung 2007 in Baden-Württemberg, Abteilung Ostalb:

Am 20. Mai 2007 durften wir unsere erste LAG in Deutschland mit bestreiten und haben mit den 2. Platz die Qualifikation zur deutschen Meisterschaft erreicht. Die deutsche Meisterschaft findet vom 4. – 7.10. im Diemelstadt statt und wir freuen uns schon riesig auf den Start. Die Ausscheidung fand bei strahlendem Wetter statt und mit 6 Teilnehmern hatte das ganze einen sehr familiären Touch.  Überhaupt ist alles, auch das Probetraining im Vorfeld sehr familiär zu gegangen und ich möchte mich dafür bei allen Teilnehmern und dem Organisatoren von der Abteilung Ostalb sehr herzlich bedanken. Nicht immer wird man so herzlich empfangen. Wir waren gerne zu Gast, die Anfahrt von knapp 4 Stunden hat sich gelohnt. Wie immer gilt mein Dank auch meinen Helfern die diesmal aus Peter und Christian bestanden. Peter hat mich 2 Tage begleitet und war immer da wenn ich was brauchte. Auch bei Christian bedanke ich mich für seinen kurzen aber nicht minder herzlichen Einsatz und freue mich, dass wir uns jetzt mal kennen gelernt haben, denn gehört habe ich ja schon viel von ihm :-). Wie oben schon erwähnt, haben wir uns für die deutsche Meisterschaft qualifiziert und auch wenn Peter jetzt schon klagt, dass Ihm wieder alle Kochen weh tun, wenn er an die lange Fahrt denke, so bin ich doch zuversichtlich, dass er Enzo und mich auch dorthin begleiten wird, immerhin sind wir, hündisch gesprochen, quasi eine Familie ;-). Nachfolgend noch ein paar bildliche Eindrücke




Willkommen in der Abteilung Ostalb .............
                             ............klar bin ich breits für`s Probetraining :-)




Damit sichergestellt war, das ich auch ich bin gab es erst mal eine Chipkontrolle bei
Herrn Hecker, der als Richter für diese Prüfung fungierte.
Das hintern mit der hellen Schirmmütze ist übringes Christian :-)
         Auf in die Uo ........leider war ich dann dort wieder ein bisschen zappelig..........




"Familienfoto"  :-)
                                                                                             .............. stolz bin ich auf den "Kleinen"







IPO 3 Prüfung zum Jahresabschluss:

So nach all dem hin und her haben wir uns jetzt noch zu einen Winterprüfung entschlossen und wie folgt am 16. Dezember 2006 in der OG SC Rothrist abgeschlossen:

96/88/95

SKG Siegeri 2006:

So, die letzte grosse Prüfung in diesem Jahr und irgendwie weis ich gar nicht wie ich das in Worte fassen soll.
Lass ich es also und verweise auf die Rangliste, (http://www.hundeweb.org/hundewebd/tkgs/1a_skg_sm_rangliste06.pdf) die aus meiner Sicht viel sagend ist :-(.
Erfreuen wir uns einfach an dieser Stelle an den Bildern aus dem Tessin die Peter mir zur Verfügung gestellt hat.
Ach eines muss ich natürlich noch sagen oder sagen wir besser zweiens. Mit Enzo bin ich wieder sehr zufrieden er ist Klasse.
Das gleich gilt für Peter der uns die ganze Zeit und Andrè, der uns am Samstag begleitet hat.

Wuff 
Ulli und Enzo     



So jetzt hat Peter auch mal ein Gesicht
bekommen auf dieser Webseite ;-)
  Fährtenabgang mal ganz anders :-)"Willkommen" im IPO Spurengelände.
Wer am Sonntag gefährtet hat, kommt durchaus
auf seiner Fährte noch Gegenstände vom Vortag finden. 

Holz nachrennen..........
rasant aufnehmen...........
und abgeben
Gleich geht es los oder?




Es war immer noch Zeit sich einem gemütlich Sparziergang zu widmen, ausser Frauchen hing schon wieder am Handy ;-).


                                            


                                                                   Das braucht keine Worte



                                                                                                               E N D E


5R 2006:
Fangen wir mit dem an was Topp war. Da ist an erster Stelle unumstösslich natürlich Enzo zu nennen der mit er 95 UO und einem 97 Schutz wirklich gezeigt hat, was in ihm steckt. Auf die Spur kommen wir später zu sprechen auch hier hat Enzo super gearbeitet aber er kann nicht lösen was nicht lösbar ist für einen IPO Hund. Der Bluthund der Polizei hätte es sicher geschafft.
Gleich nach Enzo kommen natürlich Peter und André. Wer solche Trainingspartner hat, kann sich glücklich schätzen finde ich und ich bedanke mich ganz herzlich bei den beiden. Alle beide waren an den 3 Tagen immer zur  Stelle,  wenn ich Sie gebraucht habe. Bereits das Probetraining am Freitagnachmittag hätte ich kaum ohne die beiden durchführen können. In der knapp bemessenen Zeit,  die einem zur Verfügung steht den Platz zu nutzen,  musste ich noch das Revier von meinen Vorgängern abbauen und diverse andere Sachen richten oder aufbauen. Ich hatte wie gesagt das Glück, dass Peter und André mit waren und das alles für mich gemacht haben, frage mich aber, ob es nicht so sein sollte, dass man grundsätzlich hier auf die Mithilfe des eigenen Verbandes zählen können sollte?

Super toll waren auch wieder die diversen Mail, SMS und Besuche von Personen, die immer mitfiebern wenn das Team Enzo antritt. Auch euch allen ein herzliches Dankeschön.

Der Veranstaltungsort war gut gewählt und die Infrastruktur o.k. Die Auslosung erfolgte am Freitagabend und bereits hier tauchten die die ersten Fragen auf, denn keiner erhielt eine Startnummer. Da ich mit Enzo die erste Startnummer gezogen habe, war es für mich nicht so erheblich. Wie mir aber andere berichtet haben, war das mit unter nicht gerade hilfreich, denn wenn man seinen Hund vorbreiten will, geht man normalerweise schauen, welche Nummer ist jetzt am laufen und dann kann man sich richten. Verglichen mit dem,  was uns dann aber im Fährtenrevier „angeboten“ wurde,  war das natürliche eine Lappalie mit den Nummern.

Das Fährtengelände:

Wer es nicht gesehen hat, kann es sich nicht vorstellen, was uns dort erwartet hat. Mit der Losnummer wurde bereits entschieden, ob dein Hund nun eine faire Chance hat, die Spur zu lösen hat oder nicht. 6 von 11 Hunden hatte eine nicht lösbare Spur und hätten genau so gut auf das ansetzten verzichten können. Die Spuren wurden 1 oder 2 Tage vorher geschnitten und bestanden eigentlich aus Dreck. Die Erde war staubtrocken (die Spuren der IPO  waren von 13.30 – 16 Uhr angesetzt) und es wehte ein vermeidlicher Güllegeruch über die Felder, alles war von Tracktorspuren zerfahren. Die 5 Spuren,  die alle gelöst wurden, waren im hohen Gras und haben aber alle nicht in der geringsten Ähnlichkeit mit dem Gelände der 6 anderen. Es war und ist aus meiner Sicht beschämend,  an einer Schweizer Meisterschaft solche Verhältnisse vorzufinden. Die Spur muss eine reale Möglichkeit zum  Lösen bieten. Wir sind über 30 Minuten gefahren,  um ins Spurengelände zu gelangen,  um dann solche Verhältnisse vorzufinden.  Ich muss ehrlich sagen,  ich fühle mich verarscht. Ich bereite meinen Hund so gut es geht vor, ich nehme am Freitag frei für das Probetraining , stehe Samstag- und Sonntagmorgen um 4 Uhr auf, zahle 90 CHF,  um mich dann so „verarschen“ zu lassen. Ach ja richtig, es war ja alles o.k. wurde uns erklärt,  wir hätten ja ausgelost. Gut, dann brauchen wir zukünftig nicht mehr ins Fährtengelände zu fahren. Wir machen 11 Lose. Auf 6 schreiben wir „Merci“ wie in der Tombola und auf 5 die Punkte 95 – 100. Ausser Walter Frei, Präsi bei den Rottweilern, habe ich keinen Verantwortlichen  der Rassenclubs im Spurengelänge gesehen, gebe aber zu,  ich kenne nicht alle von den andern Rassenclubs. Auch hier finde ich,  hätten die entsprechenden Verantwortlichen der Rassenclubs das Gelände in Augenschein nehmen sollen. Schade, dass Sie hierfür keine Zeit gefunden haben. Wer nun immer noch sagt,  so ist das halt, dem wünsche ich herzlich auch mal ein Jahrestraining und dann so was oder aber  -  und genau das ist es,  was es ausmacht  -  einen Richter wie Roland Mägerli,  den ich vor genau einem Monat auf der Spur bei KV Klingnau hatte. Auch hier war das Gelände echt schlecht, aber nicht ganz so wie an der 5R. Von 10 startenden IPO Teams konnten nur genau 2 die Spur sofort lösen. Das war Cabrini Mario  (auch ein „Opfer“ der R5 mit seinem Riesenschnauzer an der diesjährigen Veranstaltung auf der Spur) und ich. Die restlichen Hunde sind früher oder später auf der Spur gestorben. Obwohl also 2 Hunde die Aufgabe lösen konnten und das Gelände am KV Klingnau für alle gleich schlecht war,  hat Roland Mägerli nicht lange gefackelt und für 6 IPO Hunde eine neue Spur verlangt. Das nenne ich einen tollen Entscheid und zeigt,  Roland Mägerli ist nicht nur Theoretiker, sondern weiss auch, die Aufgabe muss so gestellt werden, dass sie grundsätzlich lösbar ist. Nun zum Schluss der 5R durften wir noch vernehmen, es ist halt immer Theater mit den IPO Leuten. Nun wenn wir so völlig falsch gelegen haben mit unserm ausrufen, warum wurde dann am Samstagnacht in einer „Nacht und Nebelaktion“ für die BH-Spuren am Sonntag ein völlig anderes Gelände gesucht,  nur mit hohen Gras? Ach und noch zum Schluss:  die Sachreviere  wurden übrigens im hohen Gras durchgeführt. Ich kann nur Kopfschütteln über so was und sagen,  aus meiner Sicht ist das einer Schweizermeisterschaft nicht würdig. Schade :-(.  

Gruss und Wuff 

Ulli & Enzo      

Auszug aus dem 5R Bericht 2006 aus der Webseite vom schweizerischen Airedale Club:

An der SM5R-Meisterschaft gab es glückliche Gewinner. Hut ab vor der Leistung und Gratulation! Einige hatten jedoch gar keine Möglichkeit zu gewinnen, weil das Fährten-Gelände ihnen keine Chance liess (IPO!). ........... Auch die anderen Teilnehmer mit Airedale machten gute Figur, hatten aber bei einzelnen Disziplinen Pech. Allen voran Susy Krucker mit Wild Catty's Duke, die ausser der vollständig missglückten Fährte, Spitzenresultate lieferte.........................

Der ganze Bericht kann unter:

 http://www.airedaleterrier-club.ch/

nachgelesen werden.




             

                

Keine Frage Enzo, du warst wie immer "Klasse"
            ...gute Mime zum schlechten Spiel......         Versinnbildlicht mir meine Eindrücke der 5 R 2006.........schade :-(

So jetzt haben wir noch Bilder bekommen von der 5R. Vielen Dank Nicole!













IPO Prüfung:

Wir haben an der Prüfung von KV Klingnau teilgenommen am 10. September 2006 und wie folgt abgeschlossen:
94 / 88 / 88


Enzo im Dienste der Wissenschaft:

Immer wieder streben Hunde, unter anderem auch Dobermänner, an Herzversagen. Schuld hierfür sind unter anderem Herzrhythmusstörrungen. Das Tierspital Zürich möchte nun in einer Forschungsstudie den Ursachen auf den Grund kommen und hat dafür Dobermänner gesucht die für 24 Stunden eine EKG anlegen um genaue Aufzeichnungen über die Herztätigkeit zu erhalten. Enzo hat sich wie immer vorbildlich verhalten. Zunächst hat er sich das Herz von Dr. med. vet Frau Baumgartner am Tierspital Zürich geholt und sich auf diese Weises ein paar Streicheleinheiten vor der Untersuchung abgeholt. Es war weder ein Problem ihm das Gerät anzulegen, noch das Enzo es dann 24 Stunden tragen musste. Sehen wir mal davon ab, das es ihn mal 5 Minuten am Nachmittag unter dem Verband ganz wild gejuckt hat, dann kann man sagen, Enzo hat dem Verband keine Beachtung geschenkt.  Damit es möglichst viele verschiedene Aufzeichnungen hat über verschiedene Phasen der Aktivität  von Enzo haben wir sogar, wie den Bildern unten entnommen werden kann, mit dem Gerät trainiert. Die einzige Einschränkung durch das Gerät war ein Badeverbot für einen Tag. Es werden noch dringend weiter Hunde für die Studie gesucht, der Hund müsste einfach 4. Lebensjahr vollende haben, da Herzrhythmusstörrungen im Normalfall  beim Hund nicht in den jungen Jahren auftreten. Einzig das entfernen von Klebestreifen mit dem das Gerät am Hund fixiert  wurde haben beim entfernen das eine oder andere Haar von Enzo gefordert. Was aber ein richtiger Dobi ist, der steht über solchen Dingen und jeder der epiliert weiss, nach dem epilieren kommen die Haar schneller als einem lieb ist ;-).  
P.S.: Heute habe die aus dem Tierspital angerufen und Frauchen gesagt mein Herz ist kerngesund.

Spalte 2



Zu erst wurde rasiert ...............................
dann wurde das EKG mit einem Kelbestreifen an mir befestigt.............


Dann wurde ein roter Verband übergezogen..............
.....der wie man sieht mir nicht auf den Magen geschlagen hat ;-)


Auch meinen Mittagsschaft konnte ich primar abhalten..........
......einzig die vielen Haare beim entfernen  .............



ZTP:
Kaum zurück aus Italien, stand schon das nächste an, die ZTP am 17. Juni 2006 bei der DV OG Stuttgart in Renningen.
Damit wir nicht nur theoretisch wussten was uns an der ZTP erwartet, haben wir uns an der WM in Italien an Werner Strobel, Züchter vom Aurachgrund ( www.vom-aurachgrund.de ) gewendet. Werner war nicht nur sofort bereit uns alles genau zu erklären, sondern hat sich auch über eine Stunde Zeit genommen in Italien um mit uns und Enzo dort zu trainieren. Dir ein herzliches Dankeschön Werner.
Kaum daheim, war von nun an tägliches Velo fahren angesagt. Ausserdem musste Enzo lernen wie man sich perfekt hinstellt und wie man im Trapp einen schönen Gang vorführt. Hier bin sehr froh, dass ich auf Therese ihre langjährigen Züchtererfahrungen zurückgreifen konnte. Therese hat mir geholfen den Hund diesbezüglich fit zu machen und hat sich auch bereit erklärt uns an die ZTP zu begleiten um Enzo dort zu stellen und mit Ihm zu traben. Auch dir ein herzliches Dankeschön Therese.
Auch ein Herzliches Dankschön an Peter der Therese und mich auf Renningen begleitet hat und Enzo optimal auf der Fahrt betreut hat ;-), sowie für eine tolle Stimmung in „Team“ gesorgt hat.

Bestandnen haben wir mit Form: SG und Wesen 1A.

Richter war R. Killmaier.

Noch ein Wort zur Veranstaltung. Ist ein toller Platz, wir haben wieder viele nette Leute kennen gelernt und es hat mir einmal mehr wirklich riesig Spass gemacht den Tag in trauten Hündelerkreisen zu verbringen, auch wenn dafür früh aufstehen angesagt war und wir eine längere Fahrt machen mussten.  
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IDC 2006 Italien:
Wenn einer eine Reise tut……………..

Die diesjährige IDC fand unter dem Patronat von Italien statt,  und ich habe mich riesig auf die Teilnahme gefreut.
Abfahrt war am 25. Mai, das Turnier fand am 27. /28 .  Mai in Telgate, Italien statt. Der Austragungsort war sehr gut gewählt und auch der Verlauf der Veranstaltung erfolgte eigentlich reibungslos. Es hatte genügend Parkplätze im Schatten, damit die Hunde bei bis zum Teil über 25 Grad nicht im von der Sonne aufgeheizten Auto warten mussten. Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. Wir haben viele tolle Leute kennen gelernt und hatten anregende Gespräche, was der Veranstaltung eine weitere  tolle Note verliehen hat. Schade letztlich, dass wir nur mit einem Team starten konnten, denn grundsätzlich hätte es mehr  Hundeführer und Hunde aus der Schweiz für  eine Teilnahme gehabt.

Dass das  "Team Enzo" die Möglichkeit gehabt hat zu starten,  ist der Verdienst von einigen Leuten,  die mir in den wöchentlichen Trainingseinsätzen hilfreich zur  Seite stehen. Ich möchte mich an dieser Stelle ganz herzlich für ihren unermüdlichen Einsatz bedanken. Aus meiner Sicht ist Hundesport ein "Teamsport" und das Team besteht für mich nicht nur aus dem  Hundeführer und seinem Hund, sie bilden letztlich einfach die Spitze vom Eisberg. Auch bedanken möchte ich mich für die vielen tollen Mail und SMS, die ich vor, während und am Ende der Veranstaltung erhalten habe. Es ist toll zu wissen, dass  es Leute gibt, die mit einem mitfiebern. Danke!

Bezüglich des IDC Start in Telgate möchte ich mich ganz besonders bei Daniel Troxler als Leistungsobmann des Dobermannvereins und bei André Epp als unseren Schutzdiensthelfer und Trainingspartner bedanken. Daniel hat uns zu jeder Zeit auf dem aktuellen Stand der Dinge gehalten und hatte unsere Startzeiten voll im Griff. André hat uns eine perfekte Vorbereitung für die UO und den Schutz geliefert und dafür auch alle Hebel in Bewegung gesetzt. Enzo hat es auf seine Weise mit einer tollen 90er  UO und  96 Punkten in der Abteilung C gedankt. Was den Abbruch auf der Fähre angeht, so ist es nun letztlich mühselig darüber zu diskutieren, ob nun wirklich alles fair verlaufen ist und ob man nicht  doch  auf eine neue Fährte hätte bestehen sollen? Es ist nun, wir es ist und ich denke, wir haben an Hand von diesem Ereignis alle gute und nützliche Erfahrungen für die Zukunft gemacht.

Noch ein Wort zum drum herum d.h. die Fahrt, das Hotel und Essen usw. . .    Auch hier konnte ich mich völlig auf Daniel und André verlassen, so dass ich mich voll und ganz auf das konzentrieren  konnte, warum ich eigentlich dort war :
den Start an der 11. IDC in Italien.

Uns hat es gefallen.

Liebe Grüsse und einen dicken "Wuff" 

Ulli und "Enzo"



"Mannschaft" IDC Schweiz 2006.
(Anmerkung einer Bekannte: Der nächste Hund ist auch ein Dobi, da kannst du als einzige Frau mit zwei Männern an die WM reisen  ;-) *
                                                    Nein, nein das hat jetzt aber gar nichts damit zu tun, dass                                                                                         Sporthunde angeblich nicht Leine laufen können.
                                                    Wir üben hier einfach ein bisschen Muskeltraining für Frauchen ;-) *
Ich habe es genau gehört
Frauchen,der hat gesagt ich
habe einen super Schutz gemacht gell? *



Schnüffel, schnüffel ..........hum?? ? das richtig hier nach Pokal und Urkunden  *


* Die Bilder wurden mir freundlicherweise von Werner Strobel, Züchter vm Aurachgrund (www.vom-aurachgrund.de) zugestellt.


Kaum zuglauben, schon wieder ist fast ein 1/4 Jahr vergangen. Heute ist die Anmeldung für die WM in Italien ins Haus geflattert. (http://www.ildobermann.it/) also höchste Zeit, das Frauchen mal die "Hufe" schwingt und den Fahrplan 2006 noch nachführt.

Also wie dem Gästebuch entnommen werden kann, haben wir an der ersten Ausscheidung für die FCI Mannschaft in der Schweiz teilgenommen. Zusammenfassend kann man festestellen, dass Frauchen mit 2/3 mit mir voll zufrieden ist. Einfach die UO da haben mir wieder ein bisschen die Nerven geflattert. (97/76/92)
Für das Auffahrtswochenend d.h. Ende Mai ist die WM angesagt. Ob wir vorher noch eine Prüfung werden machen wird sich zeigen.

16. Juni  2006: Für dieses Datum planen wir die ZTP-Zulassung in Stuttgart (D) zu absolvieren.

Letzte Prüfungsvorbreitung in Wiedlisbach: Die Vorbereitung ist sehr gut verlaufen und hat auch nochmlas Aufschluss für das weiter Training geliefert.



2005:

3. Platz an der 5R und DVS Schweizmeister IPO 2005!!!

Was als eventuelle (Enzo und ich bleiben gesund, die Dobi WM ist in Europa und die vom DVS wollen uns überhaupt mitnehmen) Vorbereitung für die eine Teilnahme an der IDC 2006 begann endete mit dem 3 Platz an der 5R im IPO (88/86/96), sowie mit dem Schweizermeistertitel vom DVS im IPO 2005.
Bin stolz auf den „Kleinen“ das hat er wirklich super gemacht. Wir kommen in allen drei Disziplinen Vorschritte in der Arbeit erziehen und auch wenn 86 Punkte in der UO nicht gerade darauf hindeuten ist Enzo die UO seines Lebens gelaufen und mit dem 96 in der Abteilung C lieferte Enzo den besten C Teil der Veranstalung im IPO.
Wie manche wissen, sehe ich das „Team Enzo“ letztlich nicht als meinen alleinigen Verdienst an, sondern als ein "Projekt", welches dank der tatkräftigen Unterstützung mehrerer Helfer gebildet werden konnte. Einige haben mich ein Stück auf dem Weg zum Erfolg begleitet, andere sind neu dazu gestossen, und wieder andere waren einfach mit guten Tipps zur rechten Zeit am rechten Ort. Nicht vergessen möchte ich auch jene, die mich „seelisch und moralisch“ mit den richtigen Worten unterstützt haben wenn es nötig war. Enzo und ich werden versuchen, auf diesem ersten Teilerfolg aufzubauen und auch weiterhin mit guten Leistungen bestrebt sein, unseren Trainingspartnern unsere Anerkennung und Dank auszudrücken. Bedanken möchte ich mich auch bei all denen, die ich an der 5R am Rande kennen gelernt habe, und die mitgeholfen haben, den Prüfungstagen den entsprechenden attraktiven Rahmen zu geben.

Wir zwei bei der Freifolge!!!
                                                   UO-Beendet!!!




Gefunden!!!  

Das macht mir keinen Eindruck Mike!                            Und abschütteln geht auch nicht ;-)
Das mit dem Seitentransport müssen wir dringendüben mit Frauchen.
Ich laufe ja perfekt an der Seite vom SDH
aber Frauchen hinkt für meinen Geschmack ein
bisschen hinterher;-)!!!


Da hat die gut grinsen!!!!
Ich hole hier die Kastanien aus dem Feuer und zum Schluss muss ich noch zu sehen wie der SDH
mit meinem Jutespielzeug verschwindet. grrrrrrrrrrrrrrrrrrr.

Fahrplan 2005:

Es ist fast schon zur Gewohnheit geworden der Plan mit der Ausdauerprüfung. Wie immer wollen wir mal sehen was daraus wird.
Da Frauchen bei der ersten IPO 1 so schlechte Nerven bewiesen hat in der Abteilung B werden wir das wohl nochmals üben mit ihr und noch eine IPO1 versuchen.
Sollte Frauchen das mit den Nerven in den Griff bekommen ich bin bereit für eine IPO2 Wuff
Enzo.
2.ter Versuch mit dem IPO 1 und diesesmal habe ich mehr gepatzt, war aber gesehen auf die ganze Veranstaltung ruhiger als beim letztenmal. Bestanden haben wir natürlich auch diesesmal.

Ende April war es dann soweit wir sind gestartet in Wiedlisbach zur IPO 2 (86/80/83).Auch hier hat sich einmal mehr gezeigt, ohne Frauchen hätte ich im C sogar 90 Punkte gehabt ;-)

Willkommen im IPO3. Mitte September war es dann soweit. Wir sind in Brislach gestartet zum IPO3 (90/87/94). Und auch diesesmal hat es sich gezeigt, wäre Frauchen einen Tick besser gewesen im C hätten wir nicht nur sg sondern v erhalten ;-). Na ja gerechterweise muss ich sagen, ich hätte im B auch mehr können.



Das diesjährige Dobi-Rennen in Agasul stand für mich unter dem Motto:

Der Hattrick mit dem dritten Sieg in Folge muss her !

Das nachfolgende Bild vom "Rennhasen Enzo der Wirbelwind" lässt wohl keine Zweifel über den Gewinner 2005 zu ;-)

Fahrplan 2004:

10.Oktober 2004: Meine erste IPO 1 habe ich beim DVS Bern/Freiburg mit 95/76/98 bestanden. ( Anmerkung von Enzo zu den 76: Wenn Frauchen sich ein bischen zusammengenommen hätte, wären wir sicher auch hier besser gewesen. Schliesslich kann ich ja auch nicht alle Kastanien aus dem Feuer holen. Ich werde als weiter üben mit Frauchen es besteht ja berchtigte Hoffnung, dass Sie das mit der Prüfungsvorbereitung noch besser macht. Wuff Enzo). Zur Ausdauerpruefung hat die Zeit nicht gereicht, versuchen wir es 2005 wieder. 

Am 25. April bin ich am Dobi Tag in Bütschwil gestartet in der Klasse BH1 nach den Regel des Mehrkampfes (d.h. ohne Fährten) . Mit 190 Punkten habe ich den ersten Platz belegt. 

Juli 2004 fand ich Agasul wieder ein Dobirennen statt. Obwohl Anita gesagt hat wie dürfen nicht mehr kommen (:-))))) habe nämlich als nicht Mitgleid von Agasul den Wurstkranz geholt im letzten Jahr) haben wir uns wieder eingeschlichen.
Wie Bitte?
Ob ich noch weis wie das ging mit dem
Dobi-Rennen? He es gibt einen Wurstkranz
für den Sieger noch Fragen?
Habe ich es nicht gesagt. Wenn es um die Wurst geht weis ich Bescheid was gewünscht wird. Ja, ja es ist nur noch der halber Kranz da den Rest habe ich schon verdienterweise probiert.


Fahrplan 2003:
­ 21. Juni: Plauschparcours in Oberdorf  ( teilgenommen und alle Aufgeben gut gelöst was man von Frauchen nicht immer sagen konnte)
­ 6. Juli: Military Luzern ( Dito Oberdorf)
­12. Juli: Dobi Rennen Zürich ( Super Erfolg! Habe ich meine erste offizielle Urkunde erhalten und gleich den ersten Platz belegt. Besonders toll ich war nicht nur der schnellste Dobi in meiner Klasse sondern bei allen die gestartet sind . Nachfolgend noch ein Bild von der Siegerkranzverleihung)
25. Oktober 2003: Ich habe meine erste BH1-Prüfung abgelegt bei des SC-Club Muri (97/90/97). Mein Kühlschrnaköffner ist voll zufrieden.
8. November 2003: Die Zuchtzulassung auf dem  Dobi-Platz Wiedlisbach habe ich mit "sehr gut" bestanden. 
15. November 2003: Ich habe meine zweite BH1-Prüfung abgelegt bei Hundesport Oberdorf BL (95/95/97). Mein Kühlschrnaköffner ist voll zufrieden.













Das bin ich mit Frauchen an der
Herbstpruefung in Oberdorf bei der
Leinenfuehrigkeit. O.K. mein Fuss
hinten rechts sieht aus wie verdreht
aber hochschauen mach ich doch super.

­

Amüsantes aus meinem Leben:
­Hast du schon mal gesehen, wenn ich zum Tierarzt gehe? Nee? Na, dann solltest du das mal miterleben. Frauchen muss sich voll ins Zeug legen. Nee, nicht weil ich Angst habe, sondern weil ich nicht zu bremsen bin, wenn es zum Tierarzt geht. Ich kann gar nicht schnell genug in die Praxis kommen. Noch schneller will ich ins Behandlungszimmer. Nun, daran ist Frauchen selber schuld. Hätte sie mich am Anfang nicht mit diesem Würstli-Trick gelinkt, würde ich nicht so in die Praxis stürmen.

­Schon zweimal wollte ich als Welpe wie Jesus übers Wasser schreiten. Nachdem ich zweimal im Gartenteich gelandet bin, hatte ich weitaus mehr Respekt vor diesem Element. Nachdem ich dann eine Zeit lang nicht mal mehr über Wasserpfützen wollte, ist jetzt aber wieder alles o.k.

­Mit 8 Monaten bin ich mit meiner Familie auf einem Truppenübungsplatz gelaufen. Herrchen hat sich dann in einem Haus versteckt. Ich bin auf das Kommando " wo ist Herrchen" los gestürmt. Zur Haustür hinein, rechts um die Ecke ins erste Zimmern. Dann links direkt zum Fenster und raus. Da dieses Fenster aber gut zwei Meter über dem Boden war, musste ich mit dem Kinn bremsen. Aber was ein richtiger Dobi ist, den hält das vom Auftrag "Herrchen suchen" nicht ab. Also aufstehen und wieder los ins Haus stürmen. Leider wurde ich dann abrupt von Frauchen gestoppt. Sie kam mit Herrchen völlig aufgelöst angerannt.

­Kennst du Lamas? Ich kann nur sagen: echt gemeine Tiere! Oben am Zaun machen sie mit Frauchen auf "Nettes Tier" und wenn ich unten riechen will, bekomme ich einen elektrischen Schlag verpasst. Ich dachte immer, dass die spucken, aber nein - die verteilen Stromstösse!! Was heisst da elektrischer Zaun? Ich weiss genau, es war dieses gemeine Lastentier.

Wenn Frauchen mich in einem Hotelzimmer zurück lässt haben wir eine tolle Abmachung. Sie legt Kleider auf einen Stuhl und ich suche mir dann was aus, das ich in der Zeit der Abwesenheit auf meine Decke schleppe.

 
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